Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am So 13 März 2016 - 4:06

Warmup für die neue Rennsaison in der "Grünen Hölle"

Traditioneller Probe- und Einstelltag am 19. März - Testmöglichkeit für Wettbewerbsfahrzeuge auf der Nordschleife - Auftakt zur VLN-Saison Anfang April



Am 19.März finden die Probe- und Einstellfahrten auf dem Nürburgring statt.

Rennfahrer, Teams und Zuschauer fiebern gleichermaßen dem 19. März entgegen, wenn die Ampel endlich wieder auf Grün springt. Der Probe- und Einstelltag gilt seit Jahren als Warmup für die neue Rennsaison auf der Nürburgring-Nordschleife. Nach der Winterpause bietet dieser Tag eine ideale Testmöglichkeit für Tourenwagen und GT-Sportwagen vor dem offiziellen Saisonstart.

Erstmals werden die Piloten bei diesem Warmup auch das erneuerte Teilstück im Bereich Quiddelbacher Höhe und Flugplatz befahren, das Teil eines Maßnahmen-Katalogs war, mit dem über den Winter die Sicherheit verbessert worden ist. Von 09:00 bis 17:00 Uhr können die Teams, vornehmlich aus VLN Langstreckenmeisterschaft, RCN und 24-Stunden-Rennen, ihre neuen Wettbewerbsfahrzeuge ausführlich auf der VLN-Streckenvariante aus Nordschleife und Sprintversion des Grand-Prix-Kurses testen. Darüber hinaus können Fahrzeuge aus der VLN bereits einer Technischen Abnahme unterzogen werden.

Offizieller Start zur Rennsaison in der "Grünen Hölle" ist am 2. April der erste Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Die weltweit einzigartige Rennserie nimmt bereits ihre 40. Saison in Angriff. Die Serie der RCN-Leistungsprüfungen startet am 16. April in das neue Jahr. Als ultimativer Saisonhöhepunkt auf der legendären Nordschleife wird das traditionsreiche 24-Stunden-Rennen vom 26. bis 29. Mai ausgetragen.

Zuschauer haben am Probe- und Einstelltag, der erneut von der capricorn Nürburgring GmbH (CNG) in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Motorsport-Club ausgerichtet wird, freien Eintritt (geöffnete Tribünen: T3, T12a) und auch freien Zutritt zum Fahrerlager.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/warmup-fuer-die-neue-rennsaison-in-der-gruenen-hoelle-16030105.html




Rennen: 90 | Siege: 25 | Podien: 59 | Poles: 37 | schnellste Runden: 26 |
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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am So 13 März 2016 - 4:15

Hohe Ziele 2016: Frikadelli holt Norbert Siedler

Frikadelli greift auch in der Saison 2016 auf der Nordschleife an: VLN und 24-Stunden-Rennen mit neuem Porsche 911 GT3 R und Norbert Siedler



Die "schnellste Frikadelle der Welt" fährt auch 2016 wieder auf der Nordschleife.

Frikadelli blickt der neuen Nordschleifen-Saison erwartungsvoll entgegen. Das Kult-Team aus Barweiler geht auch 2016 wieder in der Langstreckenmeisterschaft-Nürburgring (VLN) sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Traditionskurs an den Start. Als Sportgerät dient der neue Porsche 911 GT3 R auf Basis der Modellgeneration 991, den Frikadelli bereits Ende Januar bei den 24 Stunden von Daytona erstmals eingesetzt hat.

Einen Neuzugang kann das Team von Klaus Abbelen und Sabine Schmitz auch auf Fahrerseite vermelden: Das Duo teilt sich die "schnellste Frikadelle der Welt" in diesem Jahr nicht nur mit dem Niederländer Patrick Huisman, sondern auch mit Norbert Siedler aus Österreich. Der Porsche- und Nordschleifenspezialist kommt voraussichtlich bei sechs der zehn Saisonläufen sowie beim 24-Stunden-Marathon zum Einsatz.

Frikadelli gehörte zu den ersten Kundenteams, die im Dezember des vergangenen Jahres einen der neu entwickelten GT3 R von Porsche erhalten haben. Bereits bei den offiziellen Daytona-Testfahrten sowie bei dem amerikanischen 24-Stunden-Klassiker lief die jüngste, über 500 PS starke Rennversion des 911 wie ein Uhrwerk.

Neben Schmitz, Abbelen und Huisman griffen in Florida auch Frank Stippler aus Köln sowie Porsche-Junior Sven Müller aus Bingen ins Lenkrad. Während der Nacht konnte das Eifel-Team bei seinem Daytona-Debüt zweimal für längere Zeit die Spitze der mit 22 Fahrzeugen dicht besetzten GTD-Klasse übernehmen. Am Ende sprang ein viel beachteter zwölfter Rang heraus.

Die VLN umfasst auch 2016 wieder zehn Läufe. Nach den Test- und Einstellfahrten am 19. März beginnt die Saison am 2. April. Die vierstündigen Samstagsrennen führen über die Nürburgring-Nordschleife sowie die Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses, die Streckenlänge beträgt dann 24,358 Kilometer. Am 3. September stehen sogar sechs Stunden auf dem Programm. Das Finale findet am 22. Oktober statt. Saisonhöhepunkt ist das 24-Stunden-Rennen am 28. und 29. Mai, das nicht zur VLN zählt. Die Teilnehmer nutzen dann die 25,378 Kilometer lange Streckenvariante inklusive Grand-Prix-Kurs ohne Mercedes-Arena. 

Sabine Schmitz: Sicher und schnell ins Ziel kommen

"Daytona war für uns ein faszinierendes Ereignis, aber natürlich sind wir auch in diesem Jahr wieder in der VLN und beim 24-Stunden-Rennen am Start", sagt Klaus Abbelen. "Der 911 GT3 R hat sein Potenzial bereits unter Beweis gestellt und uns alle überzeugt. Ich freue mich auf die Unterstützung durch Norbert Siedler. Auch er ist ein schneller und zuverlässiger Fahrer mit großer Nordschleifen-Erfahrung, der gut in unser Team passt."


In Daytona hatte Frikadelli erstmals den neuen Porsche 911 GT3 R im Einsatz.

"Mein Saisonziel ? Immer ankommen und keine Unfälle", stellt Sabine Schmitz klar. "Ich bin gespannt, wie sich unser neuer Porsche auf der Nordschleife schlägt - dort ist es ja bekanntlich etwas anders als in Daytona. Mal sehen, was er zur Piste und den Sprungkuppen sagt... Auf dem Nürburgring fahren wir wieder mit Michelin-Rennreifen und anderen Bremsbelägen. Unser Team wird seine ganze Erfahrung in die Waagschale werfen, um alle Feinheiten herauszuarbeiten und das Beste herauszuholen."

"Der neue 911 GT3 R hat einen wirklich guten Eindruck hinterlassen. Ich denke, wir machen gegenüber dem Vorgängermodell aerodynamisch einen Schritt nach vorne. Der längere Radstand sorgt für ein ruhigeres Fahrverhalten und eine verbesserte Fahrbarkeit, davon profitieren alle", so Patrick Huisman. "Damit haben wir ein gutes Paket zusammen, auch was die Fahrerpaarung betrifft - ich freue mich sehr, dass Norbert Siedler die Mannschaft verstärkt. Er ist schnell und ein super Teamplayer. So können wir hoffentlich an 2014 anknüpfen und wieder Siege herausfahren."

"Ich freue mich sehr auf meine VLN-Einsätze und das 24-Stunden-Rennen mit FrikadelliRacing. Ich bin mir sicher, wir können gemeinsam Podiumsresultate erzielen", meint Norbert Siedler. "Den 911 GT3 R bin ich bereits in Daytona gefahren und war überrascht, wie gut er von Beginn an funktionierte. Echt der Wahnsinn, was Porsche da in den vergangenen Monaten geschafft hat. Auch wenn die Nordschleife natürlich noch einmal ein ganz anderes Kaliber ist."

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/hohe-ziele-2016-frikadelli-holt-norbert-siedler-16030206.html




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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am So 13 März 2016 - 4:24

BMW: Fahrerpaarungen für das 24-Stunden-Rennen stehen fest

BMW peilt bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring den 20. Sieg in seiner Geschichte an - Neben Schubert ruhen die Hoffnungen auf "Neuzugang" ROWE



Lucas Luhr und Co. holten auf der Nordschleife 2015 den zweiten Platz.

BMW schickt ein ebenso starkes wie erfahrenes Fahreraufgebot in die 44. Auflage der 24 Stunden auf dem Nürburgring, die am 28. und 29. Mai auf der Nordschleife stattfindet. Insgesamt elf BMW-Werksfahrer werden sich die Cockpits der vier BMW M6 GT3 teilen, die von den durch BMW unterstützten Teams Schubert und ROWE eingesetzt werden. Der BMW M6 GT3 wird sich in diesem Jahr zum ersten Mal der Herausforderung in der "Grünen Hölle" stellen.

Schubert kämpft zum fünften Mal in Folge mit BMW-Unterstützung um Spitzenplätze, die Mannschaft von ROWE feiert ihre Premiere in der BMW-Familie, verfügt jedoch auf dem Nürburgring bereits über große Erfahrung. Beide Teams bringen alle Voraussetzungen mit, um die Geschichte von BMW auf der Nordschleife fortzusetzen. Mit 19 Triumphen - davon acht Doppelerfolge - ist BMW die erfolgreichste Marke in der Eifel.

"Die 24 Stunden auf dem Nürburgring haben aufgrund unserer Historie bei diesem Klassiker einen sehr hohen Stellenwert", sagt BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt. "Dem tragen wir mit unserem Aufgebot für die 44. Auflage des Rennens Rechnung. Wir haben viele Piloten dabei, die aufgrund ihrer Erfahrung perfekt dafür geeignet sind, den M6 GT3 auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt seinem ultimativen Härtetest zu unterziehen."

"Dazu sorgen extrem talentierte junge Fahrer für eine optimale Mischung in unseren Fahrerbesetzungen. Wir sind sehr zuversichtlich, im Jahr des 100. Geburtstags der BMW Group und der Marke BMW einen starken Eindruck auf der Nordschleife hinterlassen zu können. Und zwar nicht nur mit unseren werksunterstützten Teams sondern mit der gesamten beeindruckenden Phalanx an privat eingesetzten BMW-Fahrzeugen, die den Fans an der Strecke eine Menge Action bieten wird. Die Vorfreude auf die 44. Auflage des Klassikers in der Eifel ist bereits jetzt groß", so Marquardt.

In der vergangenen Saison konnte BMW beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring die Plätze zwei und vier erreichen. In Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker werden sowohl Schubert als auch ROWE den ersten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife bestreiten, ehe am 17. April das Qualifikationsrennen für den Eifel-Marathon auf dem Programm steht.

Die Fahrerbesetzungen im Überblick:

Schubert (Fahrzeug 1):
John Edwards
Jens Klingmann
Lucas Luhr
Martin Tomczyk

Schubert (Fahrzeug 2):
Augusto Farfus
Jesse Krohn
Jörg Müller
Marco Wittmann

ROWE (Fahrzeug 1):
Nick Catsburg
Klaus Graf
Markus Palttala
Richard Westbrook

ROWE (Fahrzeug 2):
Philipp Eng
Maxime Martin
Alexander Sims
Dirk Werner

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/bmw-fahrerpaarungen-fuer-das-24-stunden-rennen-stehen-fest-16030602.html




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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von DeFireCase am So 13 März 2016 - 9:18

FTP Zeitung  Very Happy


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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am Di 15 März 2016 - 18:22

Speed ohne Grenzen: Der VLN-Saisonauftakt rückt näher

Tempolimits ade: Wenn am 2. April die neue VLN-Saison beginnt, dürfen die Teilnehmer auf der Nordschleife wieder Vollgas geben



Am 2. April drehen sich in der VLN wieder die Räder.

Am 2. April stehen die Kontrahenten zum ersten von zehn Läufen zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2016 bereit. Ein Moment, den Fans, Verantwortliche und Fahrer seit Wochen herbeisehnen. Den Akteuren sind in der neuen Saison keine Grenzen mehr gesetzt. Sie können auf den Geraden wieder Vollgas geben - die Tempolimits auf der Nordschleife gehören der Vergangenheit an, die Sicherheitsvorkehrungen wurden im gleichen Atemzug nochmals verbessert.

"Wir sind sehr glücklich, dass diese Einschränkungen aufgehoben werden konnten", sagt Karl Mauer, Generalbevollmächtigter der VLN. "Fans und Teilnehmer dürfen sich auf eine spektakuläre VLN-Saison freuen. Die Sicherheitsstandards wurden verbessert, ohne jedoch den einzigartigen Charakter der Nordschleife zu verändern."

Zwischen Quiddelbacher Höhe und Flugplatz sowie auf der Döttinger Höhe darf wieder voll gefahren werden - die Schilder, die auf das Tempolimit von 200 beziehungsweise 250 km/h hinweisen, sind verschwunden. Gespräche zwischen dem DMSB (Deutscher Motor SportBund), den Veranstaltern VLN und ADAC Nordrhein und der ILN (Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring) führten zu einem Maßnahmenpaket, das am 23. Februar vom DMSB beschlossen wurde.

Umbauarbeiten machen Nordschleife sicherer

Bereits über die Wintermonate hat der Nürburgring sieben Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit umgesetzt. Kaum war die VLN-Saison 2015 beendet, rollte schweres Baugerät auf die Nordschleife. Vom 16. November bis 22. Dezember ist der rund 500 Meter lange Abschnitt zwischen Quiddelbacher Höhe und Flugplatz komplett erneuert worden.

Bodenwellen wurden geebnet und die Fahrbahn mit einem topfebenen Asphalt präpariert, um beste Bedingungen zu bietet. An mehreren Stellen wurden neue FIA-Zäune und Zuschauer-Rückhaltezäune errichtet, beispielsweise an der Döttinger Höhe, um die parallel verlaufende Bundesstraße 258 deutlicher abzugrenzen. Zudem wurde im Streckenabschnitt Schwedenkreuz eine Zuschauer-Speerzone eingerichtet.

Anpassungen im technischen Reglement geben dem Sicherheitskonzept den letzten Schliff. Sie betreffen hauptsächlich die hochgerüsteten Fahrzeuge der Klassen SP9 (GT3), SP-X und SP-Pro. Diese müssen in der kommenden Saison eine Mindestfahrhöhe von 65 Millimetern vorweisen, um sicherzustellen, dass die Federwege der Stoßdämpfer die Belastungen durch Bodenwellen und Sprünge in jedem Falle kompensieren können. Sogenannte Louvres (Entlüftungslöcher) an den vorderen Kotflügeln sollen im Ernstfall das Abheben eines Autos verhindern.

Motorleistung der Spitzenautos weiter reduziert

Zudem wurde die Motorleistung um weitere fünf Prozent reduziert. Bereits nach dem Auftaktrennen der vergangenen Saison hatte man diese um fünf Prozent gedrosselt, weshalb die maximale Leistung nun um zehn Prozent geringer ist. Am Beispiel des aktuellen Audi R8 LMS beträgt die Änderung der Leistung in der "Balance of Performance" (BoP) auf dem Motorenprüfstand 26 PS - von 511 PS beim Saisonfinale 2015 zu 485 PS beim Auftaktrennen 2016. "Das alles sind minimale Veränderungen, die in punkto Sicherheit von enormen Nutzen sind", sagt Mauer.

Nach einer Saison mit vielen Diskussionen und Unklarheiten können die VLN-Teilnehmer am 2. April bei der 62. Westfalenfahrt also wieder voll durchstarten. Ob ausgewachsener Rennbolide oder seriennaher Tourenwagen, ob erfahrener Profi oder passionierter Amateur - in der VLN begibt sich eine einmalige Mischung von Fahrzeugen und Fahrertypen auf die schönste und längste Rennstrecke der Welt. Nach dem vierstündigen Auftaktrennen wird sich zeigen, wie gut Teams und Fahrer die Winterpause genutzt haben, um sich auf die einzigartige Serie auf der einzigartigsten Strecke Deutschlands vorzubereiten.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/speed-ohne-grenzen-der-vln-saisonauftakt-rueckt-naeher-16031504.html




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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am Do 17 März 2016 - 19:43

24h Nürburgring: Fünf werksunterstützte Mercedes

Mercedes verstärkt sein Engagement in der Eifel: Insgesamt sieben Mercedes AMG GT3 treten beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an, fünf mit Werksfahrern



Der Mercedes AMG GT3 wird die neue Einsatzwaffe in der Grünen Hölle.

Bei dem Rennen über die rund 25 km lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs starten erstmals fünf Mercedes AMG GT3 mit erweiterter AMG-Unterstützung. Zwei davon werden vom Team Black Falcon eingesetzt, zwei vom HTP Motorsport und einer vom Haribo Racing Team. Die neuen Performance Teams arbeiten eng mit AMG zusammen und treten nur bei ausgewählten Rennen oder Serien an. Über den Technik-Supporthinaus werden sie unter anderem durch Ingenieure und Rennstrategen aus Affalterbach verstärkt.

Für Qualität bürgt auch die Fahrerbesetzung der AMG Performance Teams. Mit Maximilian Götz und Christian Vietoris stellen sich zwei Piloten des Mercedes-DTM-Teams der Marathon-Herausforderung. Ebenso im 24-Stunden-Aufgebot sind diese zehn AMG Fahrer: Nico Bastian, Dominik Baumann, Maximilian Buhk, Yelmer Buurman, Adam Christodoulou, Maro Engel, Christian Hohenadel, Thomas Jäger, Bernd Schneider und Jan Seyffarth. Speziell für den Einsatz in der Grünen Hölle verstärken acht weitere Nordschleifen-Experten die AMG Performance Teams: Uwe Alzen, Lance David Arnold, Hubert Haupt, Manuel Metzger, Stefan Mücke, Dirk Müller, Marco Seefried und Renger van der Zande.

Die Fahreraufteilung der AMG Performance Teams im Überblick:
- Black Falcon (zwei Autos): Nico Bastian, Yelmer Buurman, Adam Christodoulou, Maro Engel, Hubert Haupt, Manuel Metzger, Dirk Müller, Bernd Schneider
- HTP Motorsport (zwei Autos): Dominik Baumann, Maximilian Buhk, Christian Hohenadel, Thomas Jäger, Stefan Mücke, Marco Seefried, Christian Vietoris, Renger van der Zande
- Haribo Racing Team (ein Auto): Uwe Alzen, Lance David Arnold, Maximilian Götz, Jan Seyffarth

Weitere Mercedes-AMG GT3 Kundensportfahrzeuge am Start

Neben diesen fünf Fahrzeugen werden zwei weitere Mercedes-AMG GT3 von AMG Customer Sport Teams die 44. Auflage des 24-Stunden-Rennen Nürburgring in Angriff nehmen: Für Black Falcon greifen Abdulaziz Al Faisal, Indy Dontje und Gerwin Schuring ins Lenkrad. Für das Team Zakspeed werden Sebastian Asch, Luca Ludwig und Kenneth Heyer am Steuer Platz nehmen.


Mercedes stockt sein Engagement gegenüber 2015 nochmal auf.

Bevor es Ende Mai zum 24h-Rennen geht, steht eine spannende Vorbereitungsphase auf dem Programm der Teams und Fahrer: Bei drei VLN-Läufen (2. April, 30. April, 14. Mai) haben sie die Gelegenheit, unter Rennbedingungen wertvolle Testkilometer mit dem Mercedes AMG GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife zu sammeln. Natürlich werden die Top-Teams auch beim Qualifikationsrennen an den Start gehen: Der Prolog verspricht über zwölf Stunden Fahrtzeit, davon alleine mehr als neun Stunden auf der Nordschleife.

Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH: "Rennen auf dem Nürburgring sind immer ein Highlight für uns - in diesem Jahr umso mehr, da wir die 24-Stunden-Premiere des Mercedes-AMG GT3 auf der Nordschleife feiern. Mit dem Fahrzeug läuten wir eine neue Ära ein, zu der auch die Einführung der AMG Performance Teams gehört. Die einzigartige Veranstaltung am Nürburgring ist die ideale Plattform, um unsere Kompetenz als Sportwagen- und Performance-Marke zu beweisen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Saison mit einem packenden 24-Stunden-Rennen."

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/24h-nuerburgring-fuenf-werksunterstuetzte-mercedes-16031704.html




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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von DeFireCase am Do 17 März 2016 - 21:11

Wo fahren die überhaupt?


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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am Do 17 März 2016 - 21:45

MetroRacingF1 schrieb:Wo fahren die überhaupt?

Steht doch da Very Happy Am Nürburgring auf der Nordschleife Smile




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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von DeFireCase am Do 17 März 2016 - 21:58

Ups das habe ich nicht gelesen eher die Beiträge


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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am Do 24 März 2016 - 17:22

Nordschleife: BMW-Fahrer nach Unfall im Krankenhaus

Ein Unfall mit einem Fahrzeug der Streckensicherung beim Probe- und Einstelltag auf der Nürburgring-Nordschleife endete für einen Fahrer im Krankenhaus



Ein Fahrer wird nach dem Unfall noch im Krankenhaus behandelt.

Ein Unfall in der Mittagszeit hat beim Probe- und Einstelltag auf der Nürburgring-Nordschleife am Samstag für eine längere Unterbrechung gesorgt. Im Streckenabschnitt Fuchsröhre kollidierte ein BMW mit einem Fahrzeug der Streckensicherung. Dabei wurden der BMW-Fahrer und die drei Insassen des Sicherungsfahrzeuges leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus nach Adenau gebracht, ein Streckenposten erlitt einen Schock.

Der BMW-Pilot befand sich am Montag noch in stationärer Behandlung, wie ein Nürburgring-Sprecher auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com' erklärte. Einzelheiten zur Entstehung des Unfalls werden derzeit noch untersucht. Fest steht bisher nur, dass das Fahrzeug der Streckensicherung auf dem linken Randstreifen stand und durch die gelben Rundumleuchten auf dem Dach abgesichert war.

Von diesem Unfall abgesehen zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit des Saisonstarts auf der Nordschleife. 115 Touren- und GT-Sportwagen sorgten für reichlich Betrieb in der "Grünen Hölle". Damit wächst die Vorfreude auf den offiziellen Saisonstart der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 2. April.

Die Teams nutzten den Probe- und Einstelltag trotz kühler Witterung für zahlreiche Trainingsrunden, um sich bestmöglich auf die neue Saison vorzubereiten. Unter den 115 Rennwagen von 14 verschiedenen Marken waren auch die neuesten GT3-Sportwagen imEinsatz, insgesamt dominierten Porsche und BMW mit den höchsten Marktanteilen im Feld. Unter anderem waren die BMW-Teams Rowe und Schubert zum ersten Mal mit dem neuen M6 GT3 auf der Nordschleife unterwegs.

"Vor einem Jahr nahmen 70 Teams an unserem Probe- und Einstelltag teil, in diesem Jahr waren 115 Rennwagen auf der Strecke", war Manfred Strack als Leiter des Nürburgring-Eventmanagements mit der Resonanz sichtlich zufrieden. Zudem verfolgten bemerkenswert viele Zuschauer das Geschehen an den obligatorischen Zuschauerplätzen wie Brünnchen und Pflanzgarten sowie bei kostenfreiem Eintritt im Fahrerlager.

Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startet am Samstag, 2. April, mit dem ersten von zehn Rennen in ihre 40. Saison, am 16. April beginnt die neue Saison auch für die Serie der RCN-Leistungsprüfungen. Als ultimativer Saison-Höhepunkt auf der legendären Nordschleife wird das traditionsreiche 24-Stunden-Rennen vom 26. bis 29. Mai ausgetragen.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/nordschleife-bmw-fahrer-nach-unfall-im-krankenhaus-16032104.html




Rennen: 90 | Siege: 25 | Podien: 59 | Poles: 37 | schnellste Runden: 26 |
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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am Do 24 März 2016 - 17:27

VLN: Neue Doppel-Gelb-Regelung - 120 statt 60 km/h

Bei den VLN-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife gilt eine neue Doppel-Gelb-Regelung - Abbremsmanöver und Auffahrunfälle sollen verhindert werden



Bei Doppelt-Gelb müssen die Fahrer künftig auf 120 km/h abbremsen.

Ab sofort gilt bei den Läufen zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring eine neue Doppel-Gelb-Regelung. Werden bei einem Unfall zwei gelbe Flaggen geschwenkt, gilt für die Fahrer: Herunterbremsen auf 120 km/h. Nur wenn unbedingt erforderlich, folgt beim nächsten Streckenposten das Code-60-Signal in Verbindung mit einer gelben Flagge - und ab diesem Punkt gilt dann Tempo 60. In der Vergangenheit war Doppel-Gelb für die Piloten gleichbedeutend mit einer maximal erlaubten Geschwindigkeit von 60 km/h. Die Code-60-Flagge wurde 2014 als zusätzliches Signal eingeführt. Eine viel diskutierte Regelung, die zur VLN-Saison 2016 nun überarbeitet wurde.

"Wir haben diese Änderung vorgenommen, um die extremen Bremsvorgänge auf Tempo 60 zu vermeiden", sagt Andreas Mühlenbernd, Leiter der Streckensicherung bei VLN-Rennen auf dem Nürburgring. "In der Vergangenheit hat dies des Öfteren zu Auffahrunfällen geführt. Die neue Regelung führt zu weniger Code-60-Phasen, damit zu weniger Folgeunfällen. Das kommt der Sicherheit und dem Fahrspaß zugute."

Noch in der Vorsaison galt: Ereignete sich ein Unfall, der eine Teilblockierung der Strecke zur Folge hatte, wurde im betroffenen Abschnitt mithilfe der Doppel-Gelb-Flaggen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf maximal 60 km/h gesenkt. Eine Vorsichtsmaßnahme, die durch das abrupte Abbremsen der Teilnehmer häufig Auffahrunfälle nach sich zog.

"Das machen wir ab 2016 nicht mehr", sagt Mühlenbernd. "Wenn wir eine Unfallsituation haben, in der sich keine Personen auf der Fahrbahn befinden und die Strecke noch relativ frei ist, wird weiterhin Doppel-Gelb gezeigt. Das heißt ab sofort jedoch, dass nicht mehr 60, sondern 120 km/h im betroffenen Abschnitt erlaubt sind." Sollten jedoch Personen gefährdet sein, beispielsweise Sportwarte oder Mitglieder der DMSB-Staffel, die dem Verunfallten zur Hilfe eilen, gilt an der Unfallstelle hingegen Tempo 60. Mühlenbernd: "Das signalisieren wir dann mit der Code-60-Flagge."

Sportwarte wurden geschult

Damit die neue Regelung in Kraft treten konnte, musste der Funkverkehr bei den VLN-Läufen optimiert, eine direkte Kommunikation zwischen den Sportwarten in der betroffenen Unfallsektion und der Rennleitung zwingend ermöglicht werden. Der Nürburgring sorgte für die technische Umsetzung, und die Sportwarte der Streckensicherung erhielten spezielle Schulungen. Zudem wurde das neue Verfahren eingehenden Tests unterzogen. Der Nürburgring stellte der VLN die Strecke zur Verfügung, um die neue Regelung in Echtzeit durchspielen zu können.

In der VLN sind immer zwei Sportwarte an einem Posten eingeteilt. Sie entscheiden eigenständig, welche Signale, welche Flaggen gezeigt werden. "Das ist anders als in anderen Rennserien, die ausschließlich auf modernen Grand-Prix-Kursen stattfinden, bei denen die Sportwarte per Funk entsprechende Anweisungen direkt aus der Rennleitung erhalten. Deshalb waren die speziellen Schulungen und das Training notwendig", so Mühlenbernd. "Beim ersten Mal hatten wir noch ein paar logistische Probleme, beim zweiten Test verlief alles reibungslos. Alle Beteiligten waren sehr zufrieden."

Zudem wurde auf diese Weise auch das Zusammenspiel der Rettungskräfte verbessert und eine direkte Kommunikation auch zwischen DMSB-Staffel, E-Units, Rettungswagen und Feuerwehr realisiert. "Das war uns in der Vorbereitung auf die neue Saison ein weiteres sehr wichtiges Anliegen", bekräftigt Mühlenbernd.

Damit beim ersten VLN-Lauf am 2. April alles rund läuft, sind natürlich auch die Piloten gefragt: Sie müssen alle Flaggensignale und deren Bedeutungen aus dem Effeff kennen und in Gefahrensituationen entsprechend richtig reagieren können. Dazu dient das E-Learning, das seit dem Jahreswechsel für die DMSB Permit Nordschleife obligatorisch ist. Mühlenbernd: "Außerdem werden wir bei den Fahrerbesprechungen den Teilnehmern diese Änderung immer wieder ganz genau erläutern."

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/vln-neue-doppel-gelb-regelung-120-statt-60-kmh-16032406.html




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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von Champ-92 am Do 24 März 2016 - 17:34

Na ja, Ich sag mal 120 Km/h geht jetzt noch Rolling Eyes weil das ist im normalen Strassenverkehr auf der Autobahn verdammt flott da sind 60 Km/h ein purer Witz Laughing solange die Fahrer auch mit Bedacht handeln geht das für alle klar Smile aber Ich hab da trotzdem so meine Bedenken bei Auffahrunfällen usw. da kann ja zu jeder Sekunde was passieren auch technisches Versagen zum Beispiel, du kannst vom da vom Vordermann überrascht werden und *schwupps* da hast du den Salat. Aber Ich glaube letztenendes will mann einfach wieder Rennsport auf dem Ring sehen und das ist ja die Hauptsache. Es geht nicht nur um die Rennfans und dem Racing selbst das ist nunmal deren Job. Die Verantwortlichen müssen dafür sorgen und gerade stehen dass die Show da auch guten Gewissens weiter geführt wird so wie bisher, Tempolimits hin oder her Very Happy




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Re: Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring & Das 24h Rennen an der Nürburgring Nordschleife

Beitrag von DeFireCase am Fr 25 März 2016 - 9:50

Das geht ja mit den 120km/h. Solange dabei nichts passiert.


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