MotoGP, Moto2, Moto3

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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Fr 22 Aug 2014 - 16:43

MotoGP™️ Rewind from Brno


Ja Ich hier habe Ich noch den offiziellen Rewind der MotoGP vom grossen Preis aus Brünn / Tschechien der letzten Sonntag stattfand und ja auch endlich mit einem neuen Sieger rock dancing Smiley Laughing  ziehts euch rein einfach nur geil *-*  Embarassed kann sein dass schon bald wieder News oder auch Nostalgieposts von mir hier Anklang finden werden wenn Ich auch dazu Zeit und Gelegenheit finde Very Happy  Cool

Jedenfalls wünsche Ich euch viel Spass beim angucken  ftp Wink




Rennen: 90 | Siege: 25 | Podien: 59 | Poles: 37 | schnellste Runden: 26 |
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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Fr 22 Aug 2014 - 16:58

Bradl kann zwischen Yamaha- und Forward-Chassis wählen

Forward-Chef Giovanni Cuzari stellt Stefan Bradl frei, welches Chassis er in der Saison 2015 verwendet und erklärt, warum er einen Einjahres-Vertrag anstrebte.



Forward experimentierte in der laufenden Saison mit einem eigenen Chassis.

In der Sommerpause einigten sich Stefan Bradl und Forward-Chef Giovanni Cuzari, ab der kommenden Saison zusammenzuarbeiten. Nach drei Jahren im Honda-Satellitenteam von Lucio Cecchinello entschied sich Bradl dazu, eine neue Herausforderung anzunehmen und zum momentan führenden Open-Team zu wechseln. Viel Bedenkzeit nahm sich der einzige deutsche MotoGP-Pilot nicht. Nachdem ihm klar war, dass er bei LCR nur der Notnagel ist, schaute er sich um und wurde sich mit Cuzari schnelleinig.

"Meiner Meinung nach ist Stefan ein starker Fahrer. Ich denke, dass er mit unserem Motorrad auf jeden Fall in den Top 10 landet, wie es jetzt mit Aleix Espargaro der Fall ist", bemerkt Cuzari im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' und bringt seinem zukünftigen Fahrer damit sehr viel Vertrauen entgegen. Die Arbeitsweise von Bradl begeister den Forward-Teamchef: "Ich habe Stefan erst drei Mal getroffen und kann nicht besonders viel über ihn sagen. Ich mag seinen Stil. Er ist nett und ernsthaft. Das mag ich."

Bei HRC ist der Deutsche in Ungnade gefallen, weil er in zweieinhalb Jahren nur ein Top-3-Ergebnis erreichte. Shuhei Nakamoto und Livio Suppo kritisierten den ehemaligen Moto2-Weltmeister öffentlich. "Fahrer müssen motiviert werden. Stefan benötigt eine neue Motivation, denke ich", schildert Cuzari. "Er hat nach drei Jahren mit Honda die beste Entscheidung getroffen, sich ein anderes Team zu suchen. Ich kann mich glücklich schätzen, dass er bei mir unterschrieben hat."


Cuzari: Verträge sind nichts mehr wert

Dass Bradl nur für ein Jahr unterschrieben hat, möchte Cuzuri nicht überbewerten und begründet diese Entscheidung: "Das ist sehr einfach. In den beiden vergangenen Jahren habe ich gelernt, dass Verträge nichts wert sind. Niemand hält sich an irgendwas", schimpft er. "Man muss sich nur die momentane Situation anschauen. Ich habe mit Aleix einen Zweijahres-Vertrag vereinbart. Doch er wird zu Suzuki wechseln."


Ex-Moto2-Champion Stefan Bradl war
bei Honda nicht mehr willkommen.


"Ich kann nichts dagegen machen. Natürlich könnte ich ihn aufhalten, aber warum soll ich um ein Jahr kämpfen? Ich bevorzuge es, Einjahres-Verträge abzuschließen und dann während der Saison ein zweites Jahr zu vereinbaren, wenn alles stimmt und der Fahrer glücklich ist", erklärt der Forward-Teamchef, der Bradl freistellt, ob er mit dem Yamaha-Chassis oder der Forward-Eigenkreation an den Start gehen möchte. Seitdem klar wurde, dass Honda den Production-Racer für die kommende Saison gründlich modifizieren wird, willigte Yamaha ein, auch in der kommenden Saison komplette Motorräder zu liefern.

"Stefan kann sich aussuchen, was er am liebsten möchte. Er sollte unser Chassis probieren. Wenn er ein gutes Gefühl damit hat, kann er es natürlich verwenden. Wir garantieren ihm aber auch, das komplette Yamaha-Paket zu nutzen, das aus dem Motor, dem Rahmen und der Schwinge besteht", bestätigt Cuzari auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com'. Gespannt sein darf man, wie konkurrenzfähig der Moto2-Weltmeister der Saison 2011 mit der Open-Yamaha sein wird.


Team kümmert sich um Sponsoren

Das Paket erwies sich in der laufenden Saison als konkurrenzfähig. Aleix Espargaro konnte die Factory-Piloten mehrfach herausfordern, auch wenn er auf den Geraden meist einige Meter auf die führenden Fahrer verlor, obwohl er den gleichen Motor verwendet wie die Yamaha-Factory-Piloten "Die Factory-Piloten verwenden ihre eigeneSoftware. Wir verwenden die Magneti-Marelli-Software. Zwischen beiden Varianten gibt es einen Unterschied. Zudem fehlt uns das Seamless-Getriebe. Es gibt also ein paar Dinge, die uns fehlen", begründet Cuzari.

Deutsche Sponsoren waren bei LCR Mangelware. Forward-Chef Cuzari interessiert sich für den deutschen Markt, nimmt Bradl aber den Druck, potenzielle Geldgeber mitzubringen. "Der Fahrer muss sich auf seine Arbeit konzentrieren und das Team um den Rest. Wir haben Mitarbeiter, die sich um die Sponsoren-Akquise kümmern. Von Stefan erwarten wir gute Leistungen, damit wir für Sponsoren attraktiver werden", stellt er klar.


Quelle: http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2014/08/bradl-kann-zwischen-yamaha-und-forward-chassis-waehlen-14082106.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Sa 23 Aug 2014 - 19:19

Pol Espargaro: Bin manchmal zu übermütig

Pol Espargaro hofft in der kommenden Saison auf eine Leistungssteigerung - Aktuell ist der Spanier laut eigener Aussage teilweise noch etwas zu übermotiviert.



Pol Espargaro verrät, dass er in Zukunft etwas besonnener werden möchte.

Pol Espargaro macht in seiner Debütsaison in der MotoGP einen überwiegend guten Job. Der amtierende Moto2-Champion liegt nach elf Rennen in der Weltmeisterschaft mit 85 Punkten an Position sechs und damit vor seinem erfahreneren Teamkollegen Bradley Smith, der erst 65 Zähler sammeln konnte. Trotzdem verrät der Spanier, dass er noch immer etwas Zeit braucht, bevor er auch um Plätze auf dem Podium oder sogar um Siege mitfahren kann.

"Ich muss mich erst daran gewöhnen, vorne mitzufahren. Für mich ist das alles neu", verrät der Tech-3-Pilot und ergänzt: "Ich hatte nur drei oder vier Rennen, in denen ich Valentino oder Marc vor mir sah. Vier Rennen mit diesem Motorrad sind nicht genug. Ich versuche, es besser als sie zu machen, aber sie sind schneller. Das bedeutet nicht, dass ich härter pushen oder versuchen muss, sie zu überholen, denn ich muss an meine Position denken. An dieser Position muss ich fahren und ruhig bleiben."

"Ich habe zu viel Energie und will sie unbedingt einholen", erklärt Espargaro, der beim vergangenen Rennen in Brünn stürzte, und ergänzt: "Ich sehe sie und dann denke ich mir: 'Du kannst schneller sein!' Aber das stimmt nicht. Und wenn ich es trotzdem versuche, dann komme ich von der Ideallinie ab, drehe mich oder mache die Reifen kaputt und verliere zu viel Zeit. Der Schlüssel ist, dass ich ruhig bleiben muss."

Der Sieger eines jeden Rennens heißt Marc Marquez, doch in Brünn lächelt ein anderes Gesicht von der höchsten Stufe des Podiums: "Heute sind einmal andere Fans auf ihre Kosten gekommen", sagt Dani Pedrosa, der die Siegesserie beendet hat.

Daher erinnert Espargaro daran, dass auch viele andere Piloten sich erst in ihrem zweiten Jahr in der MotoGP deutlich steigern konnten: "Bradley war im vergangenen Jahr auch nicht in allen Rennen wirklich gut, aber dieses Jahr hatte er gute Trainings und Rennen. Iannone ebenfalls, er war vergangenes Jahr nicht schnell." So hat Iannone aktuell bereits 73 Punkte auf dem Konto, in der kompletten vergangenen Saison waren es lediglich 57 gewesen.

Und selbst die Debüt-Saison von Marc Marquez wirkt angesichts seiner zehn Siege in den bisherigen elf Rennen geradezu lächerlich. Zwar holte der Spanier 2013 den Titel, gewann auf dem Weg dorthin allerdings "nur" sechs Rennen. Eine ähnliche Leistungsexplosion erhofft sich auch Espargaro. "Wir brauchen Zeit und Runden und dann werden diese Dinge ganz normal kommen", hofft der 23-Jährige.


Quelle: http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2014/08/pol-espargaro-bin-manchmal-zu-uebermuetig-14082301.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Sa 23 Aug 2014 - 22:50

Fahrrad, Laufband und Co: So halten sich die MotoGP-Asse fit

Über die sozialen Medien halten viele MotoGP-Piloten ihre Fans nicht nur über das Geschehen auf der Rennstrecke, sondern auch über ihr Training auf dem Laufenden.



Bei einem Promo-Termin macht Jorge Lorenzo auch am Basketball eine gute Figur.

Das Thema Fitness spielt in so ziemlich jeder Sportart eine wichtige Rolle. Da macht natürlich auch die MotoGP keine Ausnahme. Über die sozialen Medien halten die MotoGP-Stars um Jorge Lorenzo und Co ihre Fans dabei immer auf dem Laufenden, wie und wo sie sich gerade fit halten. Die Liste ist dabei durchaus umfangreich.

Das bevorzugte Mittel scheint das Fahrrad zu sein. Eigentlich kein Wunder, dann schließlich sind die Herren ja auf Fortbewegungsmittel mit zwei Rädern spezialisiert. So veröffentlichte Yamaha-Pilot Lorenzo am Donnerstag ein Fotoseines aktuellen Ausflugs auf dem Fahrrad auf Twitter.

Gerade bei dem Spanier spielt das Thema Fitness eine große Rolle, denn zu Saisonbeginn war der viermalige Weltmeister - auch laut eigener Aussage - überhaupt nicht in Form. Das spiegelte sich auch in den Ergebnissen wieder, denn in den ersten fünf Rennen des Jahres schaffte es der 27-Jährige lediglich einmal aufs Podium.

Mittlerweile kehrt Lorenzo allerdings langsam aber sicher wieder zu seiner alten Topform zurück - und mit der Fitness kommen auch die Ergebnisse wieder. Lohn der harten Arbeit der vergangenen Wochen und Monate: Drei Podiumsplatzierung und zuletzt sogar zwei zweite Plätze in Serie. Nun will der Spanier endlich auch seinen ersten Saisonsieg einfahren.

Kurz nach Lorenzo veröffentlichte auch Scott Redding ein Video, welches ihn ebenfalls auf dem Fahrrad zeigt. Der Brite kämpft aktuell um eine Werksmaschine für die Saison 2015 und zeigt dafür auch abseits der Strecke vollen Einsatz. Pramac-Pilot Andrea Iannone hat seinen Ducati-Vertrag für die kommende Saison derweil bereits in der Tasche. Der Italiener greift auf das vielleicht populärste Mittel der breiten Masse zurück: Das Laufband.

Auch Ex-MotoGP-Weltmeister Casey Stoner liegt nach seinem Rücktritt aus der Königsklasse nicht auf der faulen Haut. Der Australier hält sich beim Motocross fit und weckt damit bei seinen Fans umgehend den Wunsch nach einem Comeback. "Sieht lustig aus, aber schwing deinen Aussie-Hintern doch zurück auf die Honda und stell den jungen Herrn Marquez vor eine Herausforderung!", lautet ein Kommentar auf Twitter.

Die Palette an Möglichkeiten ist also äußerst vielseitig. Wie hoch beziehungsweise wichtig das Fitness-Level in der MotoGP ist, bewies Anfang des Jahres auch Weltmeister Marc Marquez, als er nur einen Monat, nachdem er sich das Wadenbein gebrochen hatte, schon wieder fit genug war, um das Auftaktrennen in Katar zu gewinnen.




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Sa 23 Aug 2014 - 23:36

Dovizioso blieb wegen Dall'Igna bei Ducati

Andrea Dovizioso hat großes Vertrauen in "Gigi" Dall'Igna - Der Ducati-Boss war laut dem Italiener der Hauptgrund für seine Vertragsverlängerung um zwei weitere Jahre.



Andrea Dovizioso blieb Ducati vor allem wegen Luigi "Gigi" Dall'Igna treu.

Mitte Juli hat Andrea Dovizioso seinen Ducati-Vertrag bis Ende des Jahres 2016 verlängert. Der Italiener hatte zwar auch ein Angebot von Suzuki vorliegen, entschied sich allerdings letztendlich doch dazu, bei dem Team zu bleiben, für das er seit 2013 an den Start geht. Nun verrät der aktuelle WM-Fünfte, dass vor allem Ducati-Boss Luigi "Gigi" Dall'Igna dafür verantwortlich war, dass er seinen Vertrag verlängerte.

"Ich bin wegen des neuen Projekts wirklich optimistisch", erklärt Dovizioso gegenüber 'Motor Cycle News' und ergänzt: "Momentan existiert es nur auf dem Papier, also kann ich nicht beurteilen, wie es auf der Strecke werden wird. Aber ich sehe, wie Gigi in diesem Jahr gearbeitet hat und das war für mich genug, um eine Entscheidung zu treffen."

"Er hat in der kurzen Zeit, die ihm zur Verfügung stand, ein wirklich gutes Motorrad erschaffen. Die Basis der Maschine ist die gleiche, aber ich bin viel schneller als im vergangenen Jahr und habe es zweimal aufs Podium geschafft. Wir sind noch immer weit weg, aber ich mag es, wie er arbeitet, und ich glaube an das Projekt. Also entschied ich mich, hier zu bleiben", so Dovizioso.

Dall'Igna soll für 2015 ein komplett neues Motorrad entwickeln. Mit der GP15 will Ducati dann endlich den Anschluss an Honda und Yamaha wiederfinden. In dieser Saison waren bisher ein zweiter Platz in Assen und ein dritter Platz in Austin das beste Ergebnis für Dovizioso und das italienische Team.


Quelle: http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2014/08/dovizioso-blieb-wegen-dalligna-bei-ducati-14082303.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Di 26 Aug 2014 - 19:26

Valentino Rossi über Galbusera: «Ein großer Poker»


Silvano Galbusera mit Valentino Rossi

Als sich Valentino Rossi 2013 nach 14 Jahren von Crewchief-Legende Jeremy Burgess trennte, prophezeiten ihm viele den endgültigen Karriereknick. Doch Rossis Risikobereitschaft zahlte sich aus.

2014 absolviert der neunfache Weltmeister Valentino Rossi erstmals eine MotoGP-Saison ohne seinen legendären Crewchief Jeremy Burgess. Der Australier wurde nach 14 gemeinsamen Jahren durch Silvano Galbusera, der zuletzt für Marco Melandri bei BMW in der Superbike-WM arbeitete, ersetzt. Rossis Kritiker sahen in diesem Personalwechsel ein weiteres Indiz für den langsamen Abstieg des MotoGP-Stars.

Doch Rossis Gamble zahlte sich aus. Der 35-jährige Italiener stand 2014 bereits siebenmal auf dem Podest und es folgen noch sieben weitere Rennen. Zuletzt besiegte Rossi in Brünn sogar Weltmeister Marc Márquez. Im Vorjahr gelang ihm der Sprung auf das Podest insgesamt nur sechsmal. «Am Ende des letzten Jahres war ich frustriert, weil ich nicht in der Lage war, meine Pace zu verbessern, um in jedem Rennen um einen Podestplatz zu kämpfen. Daher habe ich mich entschieden, etwas zu ändern. Es war ein großer Poker, aber ich genieße dieses Jahr nun mehr. Ich bin stärker und konkurrenzfähiger. Ich will weiterhin Teil des Spiels sein. Daher darf ich nicht zu viel über die Vergangenheit nachdenken. Ich hatte das Glück, eine großartige Karriere zu haben, aber nun denke ich an die Zukunft. Auf die zwei weiteren Jahre mit Yamaha freue ich mich sehr», erklärte Rossi gegenüber «Bike Sport News».

In der deutschen Motorrad-WM-Geschichte gab es einen berühmten Präzedenzfall zu Rossi und Burgess: die Trennung von Toni Mang und Techniker-Ass Sepp Schlögl. Nach vier gemeinsamen WM-Titeln trennte sich Toni Mang 1986 von seinem Cheftechniker und langjährigem Freund Sepp Schlögl, der von Kindesbeinen an sein Weggefährte war. Als die Trennung publik wurde, versprach man sich nicht mehr allzu viel vom bereits 37-jährigen Bayern. Viele erwarteten, dass Mang mit seinem neuen und jungen Team scheitert.

Doch Mang, der über viel eigenes technisches Know-how verfügte, wurde von seiner neuen Umgebung regelrecht beflügelt. Er gewann acht Grands Prix in Folge und holte mit 38 Jahren seinen fünften WM-Titel. «Sepp sagt heute zu mir, dass ich nicht mehr Weltmeister geworden wäre, wenn ich nicht gewechselt hätte. Man hat neue Leute um sich, gegenüber denen man auch eine Verantwortung hat, denn man will ihnen einen Gegenwert für ihre Arbeit liefern. Das ist eine große Motivation», weiß Mang.



Brünn: Rossi besiegte Weltmeister Marc Marquez

Quelle:
http://www.speedweek.com/motogp/news/62298/Valentino-Rossi-ueber-Galbusera-Ein-groc39fer-Poker.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Sa 6 Sep 2014 - 1:42

Marc Márquez und die Kunst des «Beinahe-Sturzes»

Bei den Testfahrten in Brünn entstand ein spektakuläres Bild von Marc Márquez, als er einen sicher scheinenden Sturz in letzter Sekunde abfing. «Ich hatte viel Glück», weiß er.


Diesen «Beinahe-Sturz» fing Márquez erfolgreich ab.


Sturzkönig 2014: Bradley Smith ging bereits zwölfmal zu Boden.

Sein Arm und die Schulter befanden sich bereits auf dem Asphalt, doch Weltmeister Marc Márquez schaffte das scheinbar Unmögliche. Er konnte diesen Sturz bei den Testfahrten in Brünn verhindern. «Ich hatte dabei viel Glück», erklärte der Repsol-Honda-Pilot. «Ich verlor die Front, doch ich slidete für sehr lange Zeit, also konnte ich mir eine Strategie überlegen. Ich drehte also das Gas auf. Als ich die Augen öffnete, saß ich wieder auf der Maschine. Das will ich aber nicht wiederholen müssen.»

Doch im freien Training von Silverstone slidete er wieder in der langsamsten Kurve der Strecke. Diesmal konnte er einen Sturz jedoch nicht verhindern. «Ich habe hart gepusht, was man in langsamen Kurven immer tut. Dann sah ich, dass ich zu schnell bin und berührte die Vorderbremse leicht.» Obwohl er auf jeder Strecke das Limit austestet, war dies erst der vierte Sturz von Márquez in diesem Jahr. 2013 flog er hingegen 15 Mal ab. Nur Yonny Hernandez stürzte öfter: 20 Mal!

In diesem Jahr ist Bradley Smith mit 12 Ausrutschern der bisherige Sturzkönig. Sein Landsmann Sam Lowes, der aktuelle Supersport-Weltmeister, hält diesen Rekord mit 18 Stürzen in der Moto2-Klasse. Die Moto3-Piloten Karel Hanika und Niccolo Antonelli gingen bereits 14 Mal in dieser Saison zu Boden.


Quelle: http://www.speedweek.com/motogp/news/62762/Marc-Marquez-und-die-Kunst-des-Beinahe-Sturzes.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Sa 6 Sep 2014 - 1:59

Dirt-Track: Marc Márquez stellt sich den Profis

Am 13. Dezember wird der vierfache Langbahn-Weltmeister Joonas Kylmäkorpi in Barcelona das Dirt-Track-Rennen «Superprestigio» bestreiten. Der Finne will es MotoGP-Weltmeister Marc Márquez zeigen.



Marc Marquez ist die Hauptattraktion des «Superprestigio».


Joonas Kylmäkorpi (vorne) verdient sein Geld als Speedway-Profi.

Zahlreiche MotoGP-Piloten fahren Dirt-Track, um das Sliden zu lernen. Multi-Champion Valentino Rossi hat auf seiner Ranch in Italien sogar eine extra dafür gebaute Strecke, auf die er regelmäßig Fahrerkollegen einlädt.

Als letzten Januar das «Superprestigio» in der Palau Sant Jordi Olympia-Arena in Barcelona ausgetragen wurde, war Joonas Kylmäkorpi als Zuschauer dabei. Beim kommenden Rennen im Dezember wird der vierfache Langbahn-Champion und Speedway-Profi als Fahrer antreten und auf zahlreiche Asse aus dem Straßenrennsport und der Dirt-Track-Szene treffen.

Die Rennstrecke in Barcelona ist nur 200 Meter lang, gefahren wird mit umgebauten Supermoto-Maschinen. Kylmäkorpi wird seine Vorteile, die er als professioneller Bahnfahrer hat, also nur bedingt ausspielen können. Trotzdem hat er sich die Top-4 als Ziel gesetzt. Im Finale will der 34-Jährige Finne am Liebsten auf MotoGP-Weltmeister Marc Márquez treffen.

«Ich liebe Dirt-Track und dachte mir, dass es wirklich cool wäre, wenn ich beim Superprestigio dabei bin», so Kylmäkorpi. «Ich habe meine Einladung grade erst bekommen, das Line-up ist fantastisch. Im Winter fahre ich viel Dirt-Track, bislang aber keine Rennen. Aber ich weiß ja, wie es links herum geht.»

Im Finale des letzten Rennens lieferten sich bis zwei Runden vor der Zielflagge US-Dirt-Track-Champion Brad Baker und Marc Márquez einen mitreißenden Fight. Quasi in jeder Kurve wechselte die Führung, ehe sich die beiden auf der Geraden vor Kurve 1 berührten und Márquez zu Sturz kam.


Ergebnisse Superfinale im Januar 2014:

1. Brad Baker, KTM
2. Esteve Rabat, Honda
3. Kenny Noyes, Suzuki
4. Aleix Espargaró, Yamaha
5. José Pedro Gomez, Yamaha
6. Merle Scherb, Yamaha
7. Dani Ribalta, Kawasaki
8. Marc Márquez, Honda


Quelle: http://www.speedweek.com/motogp/news/62760/Dirt-Track-Marc-Marquez-stellt-sich-den-Profis.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Sa 6 Sep 2014 - 2:05

Marc Márquez: Saisonfinale nicht auf 2015er-Honda !

Wechselt Marc Márquez vorzeitig auf die RC213V für 2015? Derzeit verneint der Weltmeister dies. Jedoch: «Mit Druck hätte ich die neue Maschine von Honda bekommen.»



Marc Márquez auf dem Prototyp für 2015.

Marc Márquez brach den Rundenrekord von Brünn, als er die Werks-Honda für 2015 testete. Der Spanier hätte die Maschine gerne schon in dieser Saison eingesetzt, doch nach Rücksprache mit HRC einigte man sich darauf, dass Márquez die Saison mit dem diesjährigen Modell beendet.

Mit der 2014er-Honda gewann Márquez elf der bisher zwölf Rennen und ist mehr als konkurrenzfähig. Er führt die WM-Tabelle mit 89 Punkten Vorsprung auf Dani Pedrosa an. «Ich würde die neue Maschine gerne einsetzen. Wenn ich bei Honda etwas Druck ausgeübt hätte, dann hätte ich sie sicher bekommen. Doch ich habe bereits mit HRC und meinem Team gesprochen. Wir schlagen uns bisher sehr gut und müssen keine Risiken wie dieses eingehen. Viellicht wäre ich mit der 2015er-Maschine schneller, aber meine Pace ist auch auf dem aktuellen Bike sehr gut, wie man gesehen hat. Daher haben wir die Entscheidung getroffen, so weiterzumachen wie bisher», erklärte er gegenüber «MCN».

In welchen Bereichen ist die 2015er-Honda besser? «Sie ist in der Mitte der Kurve besser. Ich bin sehr froh, dass wir uns in diesem Bereich gesteigert haben. Durch die zusätzliche Sicherheit in der Kurvenmitte, bin ich auch am Kurvenausgang schneller.»


Quelle: http://www.speedweek.com/motogp/news/62813/Marc-Marquez-Saisonfinale-nicht-auf-2015er-Honda.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Sa 6 Sep 2014 - 2:14

[MotoGP™️ Rewind from Silverstone]


Und nun wie immer noch das letzte MotoGP Rennen im offiziellen Rewind für euch in der Kurzfassung Very Happy rock war wirklich ein geiles Duell zwischen Marc Marquez und Jorge Lorenzo in den letzten Runden und Valentino Rossi holte sich also erneut ein weiteres Podium Very Happy thumbs up Yamaha entwickelt sich also auch so langsam wieder in die richtige Richtung Smile einzig und alleine Marquez ist noch zu dominant und angeblich sei es das neue Chassis mit dem er noch besser zu Recht komme als im Vorjahr,soll heissen dass die 2014er Honda seinem Fahrstil etwas mehr entgegen komme was auch diesen starken Auftritt erklären könnte Wink Das Nächste Rennen findet quasi vor Rossis Haustüre in Misano auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli statt und darauf freuen wir uns doch schon alle sehr afro dancing Smiley Viel Vergnügen wünsche Ich euch beim Rewind I love you Wink




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am So 7 Sep 2014 - 22:43

Marquez nach Test von Daumenbremse nicht überzeugt

Marc Marquez probierte in diesem Jahr eine Daumenbremse aus, um in Rechtskurven einen Vorteil zu erhalten - Allerdings ist er davon nicht überzeugt.



Marc Marquez ist von der Daumenbremse nicht überzeugt.

In erster Linie verwenden die MotoGP-Asse die Vorderbremse, um die Prototypen vor einer Kurve zu verzögern. Beispielsweise bremste Stefan Bradl in Silverstone vor Kurve 16 von 339 km/h auf 151 km/h in lediglich 200 Metern. Die Hinterradbremse wird hauptsächlich dafür benutzt, um das Motorrad zu stabilisieren. Die Hinterradbremse wird standardgemäß mit dem rechten Fuß betätigt. Daumenbremsen werden derzeit nicht verwendet, obwohl Mick Doohan nach seiner schweren Beinverletzung damit in den 1990er-Jaheren erfolgreich gefahren ist.

Honda experimentierte in diesem Jahr wieder mit einer Daumenbremse. Marc Marquez setzte sie beim Test in Brünn ein, der direkt im Anschluss an den Grand Prix auf dem Sachsenring stattfand. Allerdings fällt das Fazit des Weltmeisters nicht positiv aus, weshalb die Daumenbremse in den Rennen bisher nicht eingesetzt wurde. "Ich war damit nicht sehr glücklich, denn das Gefühl war nicht gut", sagt der elffache Saisonsieger. "Es veränderte sich auch das Gefühl mit der normalen Hinterradbremse."

"Ich fühlte mich nicht wohl. Aus diesem Grund bin ich beim Test auch einmal gestürzt. Falls sie gegen Saisonende das Gefühl oder das Feedback verändern, würde ich es noch einmal ausprobieren." Marquez benutzte beim Test die Daumenbremse zusätzlich zur normalen Hinterradbremse. "Wie haben die Daumenbremse ausprobiert, um in Rechtskurven einen Vorteil zu haben", nennt er den Grund für dieses Experiment.

"Es war ein kleiner Vorteil, aber in meiner gesamten Karriere habe ich nur die Fußbremse verwendet. Deshalb war es schwierig, alles zu verstehen und sich in jeder Runde daran zu erinnern, wo ich sie einsetzen muss. Es war interessant auszuprobieren, aber im Moment fühle ich mich noch nicht bereit, damit Rennen zu fahren." Und warum ging es nur um die Rechtskurven? "In Linkskurven kann ich die Daumenbremse aufgrund meiner Sitzposition nicht verwenden. Deshalb musste ich dort die Fußbremse einsetzen."

Es war aber nicht das erste Mal, das Honda die Daumenbremse seit der Doohan-Ära ausprobierte. Auch Andrea Dovizioso, von 2009 bis 2011 im Honda-Werksteam, testete diese Bremse. Auch er war davon nicht überzeugt: "Es ist sehr schwierig, mit einer Daumenbremse zu fahren. Es kann positiv sein, aber sie ist sehr schwierig zu verwenden. Ich habe diese Bremse gebraucht, weil ich es in Rechtskurven nicht mag, mit dem Fuß auf der Bremse zu sein. Aber die Sitzposition ist sehr unkomfortabel, daher habe ich mich nicht dafür eingesetzt, diese Bremse zu behalten."


Quelle: http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2014/09/marquez-nach-test-von-daumenbremse-nicht-ueberzeugt-14090705.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Mo 8 Sep 2014 - 20:59

[San Marino GP: Rossi's homecoming]


Hier noch als kleiner Vorgeschmack die Promo für den nächsten MotoGP Lauf diese Woche der in Misano statt findet, Rossis Heimstrecke Very Happy Cool Ich kann dieses Rennen kaum abwarten nicht nur wegen der vielen gelben Rossi Fans die an den Tribünen zu sehen sein werden aber vorallem freue Ich mich auf die ganze Action auf dem Kurs selber der bietet immer viele Überholmöglichkeiten I love you dancing Smiley




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Di 23 Sep 2014 - 23:20

Valentino Rossi: Längste siegreiche GP-Karriere

Zwischen Valentino Rossis erstem GP-Sieg 1996 in der 125-ccm-Klasse in Brünn und dem in der MotoGP-WM in Misano liegen mehr als 18 Jahre – ein Rekord.



Valentino Rossi bei seinem Sieg in Misano.


Valentino Rossi hat den nächsten Rekord in seiner erfolgreichen Karriere aufgestellt: In der ewigen Bestenliste hat er Loris Capirossi für die längste Zeit zwischen dem ersten und letzten GP-Sieg abgelöst.

Exakt 18 Jahre und 27 Tage nach seinem ersten Triumph in der Achtelliterklasse hat Rossi in Misano wieder gewonnen. Bisher hielt Loris Capirossi den Rekord, zwischen dessen erstem GP-Sieg beim 125-ccm-Rennen von Großbritannien 1990 und seinem letzten Sieg beim MotoGP-Lauf von Japan 2007 exakt 17 Jahre und 49 Tage lagen.

1. Valentino Rossi – 125 ccm/Tschechien/1996 - MotoGP/San Marino/2014 - 18 Jahre 27 Tage

2. Loris Capirossi – 125 ccm/GB/1990 - MotoGP/Japan/2007 - 17 Jahre 49 Tage

3. Angel Nieto – 50 ccm/DDR/1969 – 80 ccm/Frankreich/1985 - 16 Jahre 8 Tage

4. Phil Read – 350 ccm/GB/1961 – 500 ccm/ Tschechien /1975 - 14 Jahre 71 Tage

5. Loris Reggiani – 125 ccm/GB/1980 – 250 ccm/ Tschechien /1993 - 13 Jahre 12 Tage

6. Dani Pedrosa – 125 ccm/Dutch TT/2002 - MotoGP/ Tschechien /2014 - 12 Jahre 49 Tage

7. Max Biaggi – 250 ccm/Süd Afrika/1992 - MotoGP/Deutschland/2004 - 11 Jahre 315 Tage

8. Toni Mang – 125 ccm/West-Deutschland/1976 – 250 ccm/Japan/1988 - 11 Jahre 211 Tage

9. Alex Barros – 500 ccm/FIM/1993 - MotoGP/Portugal/2005 - 11 Jahre 204 Tage

10. Luigi Taveri – 125 ccm/Spanien/1955 – 125 ccm/Italien/1966 - 11 Jahre 133 Tage

Mit dem Sieg in Misano hat Rossi außerdem die längste Zeitspanne an GP-Siegen in der Königsklasse ausgebaut. Diesen Rekord hielt er schon seit seinem Sieg in Assen im letzten Jahr, aber jetzt baute er ihn auf 14 Jahre und 67 Tage aus. Seinen ersten Königsklasse-Sieg hatte Rossi 2000 in Großbritannien geholt.


Quelle:
http://www.speedweek.com/motogp/news/63845/Valentino-Rossi-Laengste-siegreiche-GP-Karriere.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Di 23 Sep 2014 - 23:28

Valentino Rossi & Lorenzo setzen Yamaha unter Druck !

Die Yamaha-Stars Valentino Rossi und Jorge Lorenzo fordern von Yamaha ein Upgrade des Seamless-Getriebes. Auf diese Weise wollen sie die erdrückende Dominanz von Marc Márquez beenden.



2014 eine Seltenheit: Lorenzo und Rossi vor Márquez.

Da Repsol-Honda-Pilot Marc Márquez elf der bisher 13 Saisonrennen dominierte, suchen Valentino Rossi und Jorge Lorenzo nach Lösungen – auch nach technischen. Die mehrfachen MotoGP-Weltmeister fordern von Yamaha ein Upgrade des Seamless-Getriebes, das Yamaha erst seit dem Misano-GP 2013 einsetzt. Danach siegte Lorenzo in vier der letzten sechs Saisonrennen 2013. Die Honda-Werkspiloten verwenden das Getriebe ohne Zugunterbrechung bereits seit August 2010.

Doch die Schaltunterbrechung fällt bei Yamaha nicht so kurz aus wie beim ausgeklügelten zero-shift-system von Honda. 2014 konnten Rossi und Lorenzo zwar herunterschalten, ohne die Kupplung zu gebrauchen, aber ohne Zugunterbrechung arbeitet das System nur beim Hochschalten. Daher vermuten die Yamaha-Piloten einen Vorteil für Márquez beim Bremsen und am Kurveneingang.

Kouichi Tsuji, Chefingenieur des MotoGP-Projekts von Yamaha, erklärte gegenüber «MCN»: «Wir arbeiten hart daran, dass auch das Herunterschalten ohne Zugunterbrechung funktioniert. Wann es so weit sein wird, weiß ich aber noch nicht.»

Valentino Rossi und Teamkollege Jorge Lorenzo sind sich einig, dass ein Upgrade des Seamless-Getriebes die YZR-M1 konkurrenzfähiger machen würde. «Das Getriebe arbeitet sehr gut, wenn man beschleunigt. Doch beim Herunterschalten in den Bremsphasen greift das Seamless-System nicht. Wir üben viel Druck auf Yamaha aus, um wie die Honda-Fahrer auch beim Herunterschalten keine Zugunterbrechung zu haben. Jorge und ich sind der Meinung, dass das sehr hilfreich für uns wäre. Doch es ist noch immer nicht fertig und wir wissen nicht, wann wir es erhalten. In diesem Jahr werden wir es wohl nicht mehr einsetzen, aber hoffentlich so schnell wie möglich», erklärte der neunfache Weltmeister Rossi.


Quelle: http://www.speedweek.com/motogp/news/63835/Valentino-Rossi-Lorenzo-setzen-Yamaha-unter-Druck.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am So 28 Sep 2014 - 15:30

Jungs was habe Ich gerade eben für ein fantastisches und vorallem dramatisches MotoGP Rennen gesehen und erlebt ! Das Rennen in Aragon stand unter dem Motto #GP800 und Ich habe noch am Donnerstag auf Twitter geschrieben dass wir wieder ein sehr spektakuläres und geschichtsreiches Rennen erleben könnten und was für ein KNALLER das war Leute ! Ich sage es ja immer wieder dass die Formel 1 an dieses Spektakel nicht annähernd rankommt und das schon seit Jahren weil da immer mit Spannung und Zweikämpfen zu rechnen ist Wink Mehr dazu dann in den Berichten die nach dem Ligarennen von mir kommen werden Very Happy




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Mi 15 Okt 2014 - 17:51

Rossi: «Habe nicht auf Lorenzo gewartet»

Valentino Rossi gelang beim Japan-GP erst zum zweiten Mal in dieser Saison eine Qualifikation für die erste Startreihe. Der MotoGP-Star über seine Strategie.



Valentino Rossi: «Mir ist das schon 100 Mal passiert»

In Motegi hat der neunfache Weltmeister und 107-malige GP-Sieger Valentino Rossi eine neue Strategie verfolgt: Der 35-Jährige heftete sich im zweiten Quali-Run beim Verlassen der Boxengasse einfach an die Fersen seines Teamkollegen Jorge Lorenzo.

Und der Spanier konnte aus Zeitmangel das Gas nicht zudrehen, er hätte sonst keine zwei Runden geschafft.

Pech: Lorenzo wurde von Rossi in Reihe 2 verdrängt.

Nachher regte sich der Spanier auf: «Das ist nicht die Moto3. Jeder Fahrer sollte sich selber um seine Zeit kümmern.»

Rossi ließ sich hingegen nicht beirren: «Ich war hinter Jorge. Ja, aber ich habe ganz sicher nicht auf ihn gewartet. Es war nicht mein Plan, ihn zu verfolgen. Wie auch immer, das war das Qualifying... Mir ist Ähnliches schon 100 Mal widerfahren. Es ist sehr wichtig, den bestmöglichen Startplatz rauszuholen.»

Viele MotoGP-Fahrer, darunter besonders Andrea Iannone, brauchen immer einen schnellen Vordermann, um eine erstklassige Quali-Runde zu schaffen.

In der Moto3-Klasse ist es an der Tagesordnung, dass im Quali ganze Gruppen von Piloten im Weg stehen, um auf schnellere Fahrer zu warten, die sie ins Schlepptau nehmen.

Rossi stand auch in Misano auf dem dritten Startplatz. Dort hat er das Rennen sogar gewonnen – in Japan wurde er Dritter.


Quelle: http://www.speedweek.com/motogp/news/65101/Valentino-Rossi-Habe-nicht-auf-Lorenzo-gewartet.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Do 16 Okt 2014 - 16:53

Valentino Rossi: «Es ist eine persönliche Sache»

Valentino Rossi will den Fight um den zweiten WM-Rang nicht überbewerten. «Aber immerhin heissen meine Gegner Lorenzo und Pedrosa», betont er.



Valentino Rossi

Valentino Rossi ist neunfacher Weltmeister, er hat 107 GP-Siege errungen.

Und jetzt muss er sich dazu herablassen, gegen Lorenzo und Pedrosa um den zweiten WM-Rang zu fighten und diesen Dreikampf noch als Glanzlicht anzupreisen.

«Naja, klar, es geht nur um Platz 2 in der WM. Das ist sicher weniger aufregend... Aber es geht um eine persönliche Sache, es ist wichtig. Denn an jedem Sonntag erleben wir einen Fight gegen die drei andern. Dieses Jahr sind wir bei vielen Rennen dicht beisammen gewesen. Es ist wahr, dass Márquez elf Rennen gewonnen hat und dazu die WM. Aber der Abstand am Schluss der Rennen war meistens gering, nimm Japan als Beispiel. Es wird also noch spannend. Es geht um Lorenzo, Pedrosa und mich, das kann sich sehen lassen.»

Rossi will 2014 noch ein Rennen gewinnen. Wo hat er die besten Chancen? In Phillip Island, Sepang oder Valencia? Rossi: «Schwierig zu sagen. Mein Ziel ist es, jedes Wochenende konkurrenzfähig zu sein, aber man weiss ja, dass ich Phillip Island und Sepang viel lieber mag als Valencia. Wir werden sehen. Ich will dreimal auf Sieg fahren und dreimal zumindest auf das Podest kommen. Besonders wichtig wird es sein, vor Jorge und Pedrosa ins Ziel zu kommen.»

Marc Márquez hat in Misano und Aragón zwei Stürze fabriziert, aber er hat im Frühjahr die ersten zehn Rennen ohne erhebliche Gegenwehr gewonnen. «Man weiss nie, was passiert wäre, wenn ich in Aragón nicht gestürzt wäre», grübelt Rossi. «Dann hätte ich 20 oder 25 Punkte geholt, Marc wäre vielleicht erst beim letzten Rennen Weltmeister geworden.

Rossi: «Wir haben ja zu Beginn der Saison dauernd versucht, Marc zu besiegen. Aber er war extrem stark, er hat schlaue Rennen gezeigt. Ich denke, ausserdem war die Honda am Saisonstart besser als jetzt, wir von Yamaha haben aufgeschlossen. Wir haben uns gesteigert – und müssen so weitermachen.»


Quelle: http://www.speedweek.com/motogp/news/65128/Valentino-Rossi-Es-ist-eine-persoenliche-Sache.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am So 30 Nov 2014 - 20:35

Livio Suppo (Honda): «Einheits-ECU spart kein Geld»

2016 wird in der MotoGP für alle Teams und Hersteller die Einheits-Elektronik von Magneti Marelli vorgeschrieben. Honda hat die Vorbehalte aufgegeben. Notgedrungen.



Marc Márquez: Auch das HRC-Team muss 2016 mit der Einheits-ECU fahren.

Für die Saison 2016 wird für alle MotoGP-Teams die Verwendung der Einheits-ECU von Magneti Marelli vorgeschrieben, welche die Claiming-Rule-Teams (sie heissen jetzt Open-Class-Teams) schon seit 2013 verwenden.

Die Entwicklung der Elektronik wird dann durch ein «Pooling system» vorangetrieben, alle Hersteller können Beiträge leisten.

Die Werke müssen ihre Entwicklung bei Halbzeit der Saison 2015 einstellen.

Honda hat sich vor zwei Jahren noch vehement gegen die Einheits-ECU gesträubt – und sogar mit dem Rückzug aus der MotoGP gedroht. Aber die Japaner haben sich nicht durchgesetzt.

Heute sind sich die Verantwortlichen von Honda, Yamaha und Ducati einig: Die meisten Beteiligten werden vom neuen Konzept profitieren.

Dass die Einheits-ECU gegenüber der High-Tech-Software der erfolgreichen Werke einen Rückschritt darstellen wird, darüber herrscht ebenfalls Einigkeit.

Aber erstens hat sich die Einheits-ECU als «Gleichmacher» in vielen anderen Motorsport-Rennserien (auch in der Moto3 und Moto2) bewährt, zweitens ist eine gewisse technologische Abrüstung durchaus im Sinne der meisten MotoGP-Fahrer – sowie der kleineren Teams.

«Wenn wir jetzt unsere Werks-Software an ein Team geben würden, würde es lange Zeit dauern, bis die zuständige Techniker perfekt damit umgehen könnten», sagt Yamaha-Renndirektor Lin Jarvis. «Die Einheits-ECU sollte einfacher zu handhaben sein.»

Ein anderer wichtiger Aspekt sei die Sicherheit, betonte Jarvis. «Alles bei unserer hauseigenen Software ist gegen Fehler abgesichert.»

Da es 2016 auf dem Gebiet der Elektronik in der MotoGP keine Konkurrenzfabrikate mehr geben wird, wird auch die Entwicklung eingeschränkt werden.

«Die Vorschriften erlauben auch weiterhin eine ECU-Entwicklung», sagt HRC-Manager Livio Suppo. «Aber wir werden alles an Magneti Marelli übergeben.»

Dass durch die Einheits-ECU Geld eingespart wird, mag Suppo nicht glauben. Die Hersteller werden das Geld einfach anderweitig investieren, meint er. «Die R&D-Kosten zu reduzieren, ist fast unmöglich», sagt der Italiener. «Nehmt euch die Formel 1 als Beispiel. Dort wurden zum Beispiel die Testfahrten rigoros beschnitten. Aber die Teams geben dafür jetzt Unsummen für die Simulator-Tests aus.»

Von Ducati kommt wenig Einwand bezüglich der Einheits-ECU. Erstens stammt auch die heutige Elektronik der Roten von Magneti Marelli, zweitens war die Elektronik der Japaner der Ducati-Software bisher überlegen.


Quelle:
http://www.speedweek.com/motogp/news/67532/Livio-Suppo-(Honda)-Einheits-ECU-spart-kein-Geld.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Do 1 Jan 2015 - 21:32

Psyche: Was Valentino Rossi Jorge Lorenzo voraus hat

Scott Redding vergleicht die beiden Yamaha-Werkspiloten und erklärt, warum er mit Valentino Rossi deutlich besser zurechtkommt als mit Jorge Lorenzo.



Das Verhältnis von Jorge Lorenzo und Valentino Rossi hat sich gebessert.

Bereits in der Saison 2008 wurde deutlich, dass Valentino Rossi und Jorge Lorenzo unterschiedlicher kaum sein können. Publikumsliebling Rossi zermürbte seine Gegner reihenweise auf und neben der Strecke. Mit geschickten psychologischen Sticheleien brachte der Italiener einige seiner Konkurrenten vom Kurs ab. Sete Gibernau und Max Biaggi sind wohl die berühmtesten Opfer des "Doktors".

"Rossi weiß, dass Spannungen mit einem anderen Fahrer eine zusätzliche Belastung darstellen", bestätigt Scott Redding im Gespräch mit 'Motor Cycle News'. Der Brite weiß, dass Rossi großen Wert darauf legt, wie er auf seine Gegner wirkt. Um keine Schwäche zu offenbaren, täuscht der 35-Jährige oft gute Laune vor, obwohl er überhaupt nicht zufrieden ist.

"Er hat keine Probleme mit anderen Fahrern. Selbst wenn er Probleme mit einem anderen Fahrer hätte, würde er es nicht zeigen, um keine Schwäche zu offenbaren. Er ist immer glücklich, immer stark und immer bereit für den Kampf", analysiert Redding, der sich bei den Events neben der Rennstrecke gern in Rossis Nähe aufhält. Dabei legt Redding großen Wert darauf, nicht vom Rennsport zu reden.



Scott Redding weiß, dass Superstar Valentino Rossi nie Schwäche zeigt.

"Ich bin hänge gern mit ihm ab, gehe gern mit ihm zu Afterpartys. Wir sprechen dann über gemischte Themen wie Mädels oder Zukunftspläne. Er ist ziemlich cool und mag das. Er gehört zu den Leuten, mit denen man sehr einfach klarkommt. Er mag, dass ich nicht so viel über den Rennsport rede", schildert der ehemalige Moto2-Vizeweltmeister. "Ich hasse es, abseits der Rennstrecken vom Sport zu sprechen."

Im Vergleich zu Rossi hat Teamkollege Lorenzo einen ganz anderen Charakter. "Lorenzo macht sich zu viele Gedanken", betont Redding, der mit der Art und Weise des zweimaligen MotoGP-Champions nicht richtig warm wird: "Lorenzo ist ein bisschen merkwürdig. Er ist den einen Tag so und den anderen Tag so. In der einen Minute ist er dein Freund und in der nächsten Minute spricht er nicht mehr mit dir", berichtet der Marc-VDS-Pilot.


Quelle: http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2015/01/psyche-was-valentino-rossi-jorge-lorenzo-voraus-hat-15010101.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Do 1 Jan 2015 - 21:42

Valentino Rossi & Marc Marquez: Superbike-Wildcard-Start?

Laut Medienberichten treffen Valentino Rossi und Marc Marquez in der kommenden Saison bei einem Superbike-WM-Rennwochenende aufeinander.



Superbike-WM-Gaststart: Was ist an den Gerüchten dran ?

Die Superbike-Weltmeisterschaft übt auf Valentino Rossi einen gewissen Reiz aus. Gut vorstellbar, dass der Italiener in der kommenden Saisonmit einer Wildcard an den Start geht. Die Kollegen von 'motocuatro.com' sind überzeugt, dass Rossi mit der neuen Yamaha R1 bei einem Rennwochenende antreten wird. Und auch Rivale Marc Marquez soll für Honda an den Start gehen.

Yamaha wird voraussichtlich in der Saison 2016 in die Superbike-WM zurückkehren. Im Herbst präsentierten die Japaner ihr neues Superbike. Rossi soll bei der Entwicklung der neuen R1 federführend gewesen sein. Die Nähe zur M1 ist unübersehbar. Angeblich hat Rossi auch von Yamaha grünes Licht bekommen, in der Superbike-WM zu starten. Er wäre nicht der erste MotoGP-Pilot, der bei einem Superbike-WM-Rennwochenende ins Geschehen eingreift. Bereits der unvergessene Marco Simoncelli fuhr für Aprilia in der Superbike-WM.

Rossi hat bereits Erfahrungen mit Superbikes. Nach der Verletzung in der Saison 2010 testete Rossi die damalige R1 von Cal Crutchlow in Brünn und Misano. Insider berichteten, dass Rossi mit der R1 trotz seiner Verletzung schneller war als der Sieger des Rennens. Beim Superbike-Test vor vier Jahren lernte Rossi seinen jetzigen Crewchief Silvano Galbuser kennen.

Rivale Marquez hat noch keine Erfahrungen mit Superbikes. Sollte der MotoGP-Champion tatsächlich an den Start gehen, müsste er auf der betagten CBR1000RR Fireblade Platz nehmen. Die im Herbst vorgestellte Straßenversion der RCV1000RR dürfte die Homologationsmenge für die Superbike-WM nicht erreichen. Bereits beim Saisonfinale 2014 spielte Marquez mit dem Gedanken, in zwei Klassen anzutreten. Lange Zeit wurde spekuliert, ob Marquez auch in der Moto2 an den Start geht. Im Sommer liebäugelte der Spanier mit dem Gedanken, konzentrierte sich schlussendlich aber doch auf das MotoGP-Saisonfinale.


Quelle: http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2014/12/valentino-rossi-marc-marquez-superbike-wildcard-start-14122905.html




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Schnixel #42 am Di 1 März 2016 - 14:26

Ich denke es ist mal wieder Zeit diesen Thread wieder auf Vordermann zu bringen. Denn MotoGP (+Moto2, Moto3) ist ja von der Spannung und von der Aufmachung her so viel besser als die "Königsklasse" Formel 1.

Der Rennkalender der Saison 2016:



-> Der Österreich-GP auf dem Spielberg ist neu im Kalender!
-> Dafür flog Indianapolis aus dem Plan!

Fahrer der MotoGP:



Fahrer der Moto2:



Fahrer der Moto3:



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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Energy Games am Di 1 März 2016 - 15:13

Ich probiere es die moto GP nicht zu verpassen! Aber danke Weeko für die Auflistung
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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von DeFireCase am Do 3 März 2016 - 20:07

Ich glaub ich verfolge MotoGP  mehr als die F1. Jedenfalls die nächsten Jahre.


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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Fr 11 März 2016 - 6:16

Na aber hallo ! Very Happy Die MotoGP ist für jeden Rennfan doch schon fast zum Muss geworden Smile Aber eben es ist wie immer Ansichtssache doch 2015 war bis auf die letzten 3 Rennen vielleicht die geilste MotoGP Saison die Ich jemals in Erinnerung behalten werde <3 Schade nur um den Ausgang...hätte es mir ehrlicher gewünscht als auf diese andere spanische Art und weise xD. Doch 2016 werden ja die Karten völlig neu gemischt. Andere Reifen und auch andere Elektronik da kann sich viel tun. Nicht vergessen Boys FP1 findet nächste Woche in Qatar bereits schon am Donnerstag statt nur zur Erinnerung Very Happy Vorfreude steigt schon bounce cheers


Zuletzt von Champ-92 am Fr 11 März 2016 - 21:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet




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Re: MotoGP, Moto2, Moto3

Beitrag von Champ-92 am Fr 11 März 2016 - 19:06

VR46: Romano Fenatis letzte Chance auf den Moto3-WM-Titel

Valentino Rossi schickt 2016 drei Moto3-Piloten an den Start: Romano Fenati fühlt sich gerüstet, um in seiner finalen Moto3-WM-Saison den Titel einzufahren.



Romano Fenati gewann für VR46 bereits fünf Moto3-WM-Läufe.

Valentino Rossis Moto3-Team bestreitet 2016 die dritte Saison in der WM. 2014 debütierte das VR46-Team und sicherte sich vier Siege durch Romano Fenati. Und auch im Vorjahr war Fenati ein Siegfahrer. Um die Meisterschaft konnte der Italiener aber noch nie ernsthaft kämpfen. Zu wechselhaft waren die Leistungen des KTM-Piloten. In der bevorstehenden Saison soll sich das ändern. Fenati möchte in seiner finalen Moto3-WM-Saison endlich um den Titel kämpfen, bevor er mit VR46 in die Moto2 aufsteigt.

"Es ist an der Zeit. Ich bin bereit. Es wird eine hart umkämpfte Meisterschaft", prophezeit Fenati, der die Zusammenarbeit mit Rossis Team genießt. Auch 2016 wird das Team von Pablo Nieto geführt. "Das VR46-Team ist wie eine zweite Familie für mich. Die Atmosphäre ist sehr entspannt. Wir arbeiten hart, doch wir haben auch Spaß", schildert Fenati, der 2016 zwei Teamkollegen hat. Neben Andrea Migno, der im Vorjahr seine Debütsaison absolvierte, wird auch Nicolo Bulega für Rossis Team fahren.

"Ich fühle mich wie ein älterer Bruder. In diesem Jahr trage ich mehr Verantwortung. Es ist wichtig, dass wir uns um Nicolo kümmern", betont Fenati, der im Vorjahr teamintern durchsetzen konnte. Als WM-Vierter hatte Fenati 176 Punkte auf seinem Konto. Migno kam nur auf 35 Punkte und wurde 19. der Fahrerwertung.


Nicolo Bulega deutete sein Potenzial beim Wildcard-Einsatz im November an

"Valentino lehrt: Gib nie auf. Nach einem enttäuschenden Ergebnis muss man konzentriert bleiben und weitermachen. Ich bin zuversichtlich", betont Migno vor seiner zweiten WM-Saison. "Ich denke, wir haben eine gute Saison. Ich kenne nun alle Strecken und das wird ein Vorteil sein. Ich muss stets vom ersten Training an voll pushen."

Offen ist, was CEV-Champion Bulega in seiner Rookiesaison zeigen wird. Bei seinem Wildcard-Einsatz in Valencia fuhr der Spanische Meister als Zwölfter in die Punkte und verlor nur etwa zwölf Sekunden auf Sieger Miguel Oliveira. "Es ist eine große Chance für mich, für das VR46-Team zu fahren. Wir sind eine tolle Gruppe, in der sehr hart gearbeitet wird. Romano und Andrea sind nicht nur Teamkollegen oder Rivalen. Sie sind echte Freunde. Doch der Teamkollege ist auch immer der größte Gegner", weiß der Rookie.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2016/03/vr46-romano-fenatis-letzte-chance-auf-den-moto3-wm-titel-16030104.html




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