Racing Roulette / Vermischtes

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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Do 9 Okt 2014 - 16:14

GP von Japan - Valentino Rossi denkt an Jules Bianchi: 'Suzuka ist gefährlich'


Valentino Rossi (l.) ist in
Gedanken bei Jules Bianchi


Superstar Valentino Rossi ist vor dem Großen Preis von Japan mit seinen Gedanken beim schwer verunglückten französischen Formel-1-Piloten Jules Bianchi. "Er ist ein guter Junge mit viel Talent", sagte der 35-jährige Rossi in Motegi. Bianchi hatte am vergangenen Wochenende im rund 500 Kilometer entfernten Suzuka bei einem heftigen Unfall schwere Kopfverletzungen erlitten und liegt weiter auf der Intensivstation.

"Ich mag Suzuka, aber die Strecke ist gefährlich", sagte der neunmalige Weltmeister Rossi. Der Crash von Bianchi habe dafür gesorgt, dass er wieder an die Tragödie um Daijiro Kato denken müsse. Der Japaner war 2003 beim MotoGP-Rennen in Suzuka gegen eine Mauer geprallt und zwei Wochen später gestorben.

Als Konsequenz aus dem Zwischenfall zog die Motorrad-WM nach Motegi um. "Das war schon etwas schade, weil Suzuka einer der besten Kurse in der Welt ist", so Rossi.

Auch Weltmeister Marc Marquez berührt Bianchis Schicksal. "Es ist schwierig, solche Bilder zu sehen. Es ist zwar nicht in der MotoGP passiert, aber es betrifft einen anderen Piloten. Ich habe das Rennen gesehen und erst gar nicht kapiert, was los war", sagte der 21-jährige Spanier: "Ich wünsche Jules und seiner Familie alles Gute."


Quelle: http://www.sportal.de/gp-von-japan-valentino-rossi-denkt-an-jules-bianchi-suzuka-ist-gefaehrlich-1-2014100943164800000




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Fr 31 Okt 2014 - 16:02

Melandri vor Rückkehr in die MotoGP

Marco Melandri soll sich doch für die Rückkehr in die MotoGP entschieden haben: Er soll bereits beim Valencia-Test in zehn Tagen im Feld der Königsklasse fahren.



Laut der italienischen Presse kehrt Marco Melandri fix in die MotoGP zurück.

Seit feststeht, dass Aprilia schon im kommenden Jahr in die MotoGP zurückkehren wird, ranken sich die Gerüchte um Starfahrer Marco Melandri. Wird der Vizeweltmeister von 2005 in der Superbike-WM bleiben? Wie wird sich Aprilia künftig in der Superbike-WM aufstellen, da das Hauptaugenmerk auf die MotoGP gelegt wird? Für 2016 ist die Entwicklung eines komplett neuen MotoGP-Prototypen geplant. Für das Comeback in der Königsklasse wurde eine Partnerschaft mit Fausto Gresini geschnürt. Alvaro Bautista ist bereits als Fahrer bestätigt.

Die Besetzung des zweiten Motorrades war offen. Alles hing von Melandris Entscheidung ab. Laut der italienischen Zeitung 'Gazzetta dello Sport' hat Aprilia den 32 schließlich überzeugen können. Melandri wird im kommenden Jahr in die MotoGP zurückkehren. Die offizielle Bestätigung soll demnach in der kommenden Woche erfolgen, in den Tagen nach dem Superbike-WM-Finale in Katar und vor dem MotoGP-Finale in Valencia.


Quelle: http://www.motorsport-total.com/motorrad/news/2014/10/melandri-vor-rueckkehr-in-die-motogp-14103106.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am So 30 Nov 2014 - 18:15

Peinlich: Sebastian Vettel vergisst Kimi Räikkönen

Weltmeister Sebastian Vettel vergleicht seine früheren Teamkollegen Mark Webber und Daniel Ricciardo und vergisst bei der Aufzählung der Ferrari-Weltmeister seinen neuen Nebenmann Kimi Räikkönen.


Hohe Ziele: Ferrari-Neuzugang Sebastian Vettel will der zehnte Formel-1-Weltmeister in Rot werden.

Für Sebastian Vettel beginnt 2015 eine neue Ära. Der frühere Fan und heutige Freund von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher tritt in die Fussstapfen seines Kindheitsidols und greift im roten Ferrari-Renner in der Formel 1 an. Als Nachfolger von Fernando Alonso wird er an der Seite von Kimi Räikkönen um Punkte und Podestplätze kämpfen. Der Finne ist für den jüngsten WM-Triumph der Roten verantwortlich: 2007 profitierte er vom McLaren-internen Zweikampf zwischen Alonso und Weltmeister Lewis Hamilton und schnappte sich am Ende den Gesamtsieg.

Ausgerechnet diesen Weltmeister vergisst Vettel in seiner Aufzählung der Ferrari-Champions. Im Interview mit dem SonntagsBlick beginnt er mit: «Schumacher war der letzte, davor Scheckter…» Erst als Blick-Reporter Roger Benoit ihn auf den Weltmeister von 2007 aufmerksam macht, sagt er verschämt: «Ach ja, Räikkönen habe ich vergessen.» Mit etwas Schützenhilfe schafft es der jüngste vierfache Champion der Formel-1-Geschichte schliesslich doch noch, alle neun Ferrari-Weltmeister aufzuzählen (neben Räikkönen, Schumacher und Jody Scheckter eroberten auch Alberto Ascari, Juan Manuel Fango, Mike Hawthorn, Phil Hill, John Surtees und Niki Lauda den Fahrer-WM-Titel für Maranello).

Vettel will der zehnte Formel-1-Weltmeister in Rot werden. Einen Zeitplan zur Erreichung dieses Ziels hat er aber nach Eigenaussage nicht: «Wir haben keinen Zeitplan aufgestellt. Und ein solcher funktioniert in der Formel 1 auch sehr selten. Wichtig ist jetzt, dass ich mein Italienisch aus den Toro-Rosso-Zeiten wieder auffrische!» Einen Namen für seinen neuen Dienstwagen hat er auch noch nicht gesucht: «Nein, ich muss zuerst Land und Leute kennenlernen. Das letzte italienische Auto, das ich bei Toro Rosso hatte, hiess Giulia. Dieses Jahr habe ich trotz einigen Chassiswechseln den Namen nie geändert – Suzie. Glück hat sie mir diese Saison nie gebracht.»

Sebastian Vettel: «Kein Grund, Daniel Ricciardo zu hassen»

Im Gegenteil, während Vettel ohne Sieg blieb, triumphierte dessen Red Bull Racing-Teamkollege Daniel Ricciardo gleich dreimal. Vettel sagt dazu nur: «Na gut, zu den Siegen von Ricciardo: Zwei von diesen drei Rennen hätten ganz anders aussehen können, wenn gewisse Dinge etwas anders gelaufen wären. Doch so ist es eben manchmal. Das einzige Rennen, das ich von diesen drei nicht hätte selbst gewinnen können, war Spa, weil ich nicht schnell genug war. Wenn ich in Kanada eine Runde später an die Boxen fahre, dann komme ich vor Ricciardo wieder raus. Das Team hatte sicher nicht vor, mich zu benachteiligen. Aber so war es. Dann bekam Pérez Probleme mit den Bremsen und Rosberg mit dem Motor oder so … und schon war der Weg frei. Und wenn in Ungarn der Safety Car anders rausfährt, sieht das Resultat eben auch anders aus. Aber so läuft es eben manchmal.»

Auf die Frage, was sich mit dem Abgang seines vorherigen Teamkollegen Mark Webber denn geändert habe, erklärt Vettel: «Zuerst einmal ist Daniel eine andere Generation. Allein vom Alter her. Dass ich mit Mark nie das beste Verhältnis hatte, ist bekannt. Aber wir versuchten mit Respekt, alles fürs Team herauszuholen. Daniel kenne ich schon viele Jahre. Kein Problem. Ihm liegt eben diese neue Formel 1. Dass er in den Punkten vor mir liegt, stinkt mir natürlich, ist aber kein Grund, ihn zu hassen.»

An diesem Wochenende drehte Sebastian Vettel auf der Ferrari-Hausstrecke in Fiorano seine ersten Runden als Ferrari-Pilot. Der Heppenheimer umrundete die Strecke in einem zwei Jahre alten Auto rund 90 Mal. Heute sitzt der 27-Jährige im Simulator des ältesten Formel-1-Rennstalls der Welt.


Quelle: http://www.speedweek.com/formel1/news/67542/Peinlich-Sebastian-Vettel-vergisst-Kimi-Raeikkoenen.html


Zuletzt von Champ-92 am So 30 Nov 2014 - 20:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am So 30 Nov 2014 - 20:00

Sebastian Vettel über Schumi-Rede: «Sehr berührend»

Sebastian Vettel verrät im SonntagsBlick-Interview, dass er seine Bambi-Rede für den befreundeten Rekord-Weltmeister Michael Schumacher auswendig gelernt hat. Er gesteht: «Ich war ziemlich fertig.»



Sebastian Vettel über die Bambi-Laudatio für Michael Schumacher: ««Es war doch sehr berührend über meinen Freund Michael zu sprechen»

Am 13. November hatte Sebastian Vettel einen besonderen Auftritt. An der 66. Bambi-Verleihung trat der vierfache Formel-1-Champion auf die Bühne, um eine Laudatio für sein früheres Vorbild Michael Schumacher zu halten. Der Rekord-Weltmeister wurde für seine sportlichen und gesellschaftlichen Leistungen mit dem «Millennium-Bambi» ausgezeichnet.

Vettels Rede berührte das Publikum vor Ort und am TV. Im Interview mit der Schweizer Zeitung SonntagsBlick verrät der Heppenheimer nun: «Ich war ziemlich fertig. Es war ja nicht so, dass ich vorher den Text nicht geübt hätte. Aber es hat mich viel mehr mitgenommen, als ich gedacht hätte! Man gibt ja ständig Interviews und redet vor vielen Leuten auf grossen Bühnen.»

Der 39-fache GP-Sieger, der 2015 nach sechs Red Bull Racing-Jahren im Ferrari angreifen wird, erklärt: «Es war doch sehr berührend, in dem Sinn über meinen Freund Michael zu sprechen. Auch im Wissen, dass er in diesem Moment einen grossen Kampf vor sich hat und nicht gleich vor dir steht, um den Preis entgegenzunehmen. Man kann sich bei Michael vieles gar nicht vorstellen. Man weiss es ja nicht.»

Dass er seine Rede trotz aller Emotionen ohne Aussetzer beenden konnte, verdankt Vettel seiner akribischen Vorbereitung. Der 27-Jährige Wahl-Schweizer gesteht: «Gott sei Dank habe ich den Text ja oft genug geübt. Im Auto, im Flieger oder vor dem Schlafengehen. Man hat mir ja angeboten, dass ich den Text vom Teleprompter ablesen kann. Da sagte ich Nein. Dazu bin ich zu ehrgeizig.»


Quelle: http://www.speedweek.com/formel1/news/67538/Sebastian-Vettel-ueber-Schumi-Rede-Sehr-beruehrend.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Wolverine am So 30 Nov 2014 - 20:35

Vergne favorisiert IndyCars: "Will wieder Rennen gewinnen"

Ex-Toro-Rosso-Pilot Jean-Eric Vergne möchte in der kommenden Saison in der IndyCar-Serie an den Start gehen und nach Möglichkeit direkt den Titel gewinnen


Jean-Eric Vergne

(Motorsport-Total.com) - Nach seinem Aus bei Toro Rosso hat Jean-Eric Vergne offenbar mit der Formel 1 abgeschlossen. Stattdessen will der Franzose sein Glück im kommenden Jahr in Amerika versuchen und in der IndyCar-Serie an den Start gehen. Laut eigener Aussage hat der 24-Jährige einige Angebote aus der Formel 1 abgelehnt, da er in Zukunft wieder um Rennsiege und Titel mitkämpfen möchte.

"Ich würde wirklich gerne in Amerika bei den IndyCars fahren. Ich denke, dass es eine großartige Meisterschaft ist", bestätigt Vergne gegenüber 'indycar.com' und ergänzt: "Ich arbeite mit einem Manager, Julian Jakobi, der mit einigen Fahrern in Amerika zusammenarbeitet. Momentan sieht es so aus, dass es ziemlich schwierig ist, es gleich in ein Top-Team zu schaffen. Aber ich bin sehr daran interessiert zu sehen, welche Plätze verfügbar sind."

Obwohl Vergne mit 22 Punkten im dritten Jahr seine beste Saison für Toro Rosso absolvierte, setzen die "kleinen Bullen" in der kommenden Saison mit Max Verstappen und Carlos Sainz Jun. auf zwei Rookies. Daniil Kwjat holte 2014 an der Seite von Vergne zwar lediglich acht Punkte, steigt allerdings trotzdem ins große Red-Bull-Team auf. "Ich bin nicht wirklich verbittert, weil ich Toro Rosso verlassen muss", erklärt der Franzose allerdings. "Ich hatte einige andere Optionen in der Formel 1, aber ich will wieder in einer Serie fahren, in der ich Rennen und Meisterschaften gewinnen kann. Mein Ziel ist es, gleich in meinem ersten Jahr die IndyCar-Meisterschaft anzugreifen", so der Franzose selbstbewusst. Angeblich hat Vergne bereits Kontakt zum Andretti-Team und will in Zukunft auch noch mit weiteren Teambossen sprechen.

"Es gibt nicht viele Teams, zu denen ich gehen und direkt eine Meisterschaft gewinnen kann", ist sich Vergne bewusst und erklärt: "Aber das hält mich nicht davon ab, mich umzusehen und mit den Teambesitzern zu sprechen. Wir werden dann sehen, ob wir zusammen etwas machen können. Ich habe das Racing in Amerika immer geliebt, und ich war schon immer an den IndyCars interessiert. Der Zeitpunkt ist jetzt sehr gut, um diese Sache anzugehen."


"Ich behaupte nicht, dass ich alles gewinnen werde oder dass es mir auf den Ovalen leicht fallen wird. Wenn man aus Europa kommt, hat man eine Menge zu lernen. Aber viele europäische Piloten sind mit der Zeit auf den Ovalen ziemlich gut geworden. Ich weiß, dass ich auf den vielen Rund- und Straßenkursen sehr effektiv sein kann", gibt sich der 24-Jährige optimistisch.

Außerdem glaubt Vergne, dass er potenziellen Teams auch in anderer Hinsicht eine Hilfe sein kann: "In der Formel 1 testen wir jede Woche neue Teile für die Aerodynamik, die Aufhängung und alles mögliche. Das ist etwas, das mir viel Spaß macht. Die Entwicklung ist sehr wichtig für den Erfolg des Teams und des Herstellers. Das ist ein Bereich, in dem ich eine Menge Erfahrung habe." Zur Saison 2015 bringen Chevy und Honda neue Aerokits.


Quelle: http://www.motorsport-total.com/f1/news/2014/11/vergne-favorisiert-indycars-will-wieder-rennen-gewinnen-14112903.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am So 30 Nov 2014 - 20:40

Oha ! Na das kann ja mal was werden JEV geht nach Amerika Very Happy Viele Ex-Formel 1 Rennfahrer wie etwa ein Jacques Villeneuve, Juan Pablo Montoya, Takuma Sato, Christiano da Matta usw... waren oder sind in Indy Cars sehr erfolgreich. Auch sind schon Fahrer aus der IndyCar in die Formel 1 gekommen oder eben auch umgekehrt. Simona De Silvestro soll ja angeblich aus den IndyCars zur F1 kommen Smile Aber wenn das stimmen sollte dann wünsche Ich Jean Eric Vergne wirklich viel Spass dort und auch alles gute denn er hat desöfteren auch in der Formel 1 gezeigt dass er sehr schnell sein kann wenn es bei Ihm läuft Wink Er hat also viel Potenzial.




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Di 6 Jan 2015 - 0:39

Ex-Formel-1-Pilot Jean-Pierre Beltoise verstorben

Jean-Pierre Beltoise, einer der vielseitigsten Rennfahrer überhaupt, ist im Alter von 77 Jahren während eines Afrika-Urlaubs verstorben.



Jean-Pierre Beltoise (Archivbild) hinterlässt seine Ehefrau und zwei Söhne.

Jean-Pierre Beltoise, einer der vielseitigsten Rennfahrer überhaupt, ist im Alter von 77 Jahren verstorben. Während eines Afrika-Urlaubs im Senegal erlitt der Franzose nach Informationen französischer Medien in der Nacht von Sonntag auf Montag zwei Schlaganfälle kurz hintereinander.

Beltoise hinterlässt seine Ehefrau Jacqueline, die Schwester des 1973 in Watkins Glen tödlich verunglückten Francois Cevert. Mit ihr trauern die beiden Söhne Anthony und Julien, die wie der Vater eine Karriere im Motorsport einschlugen, sowie die Motorsportfans rund um die Welt.

Am 26. April 1937 wurde Beltoise in Paris geboren. Er begann seine Laufbahn als Rennfahrer auf zwei Rädern, fuhr in den frühen 1960er-Jahren in der 50er-, der 125er-, der 250er- und der 500er-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft. Infolge eines schweren Unfalls bei den 12 Stunden von Reims 1963, bei dem sein linker Arm stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, stieg er 1965 auf vier Räder um.



Jean-Pierre Beltoise, geboren am 26. April 1937 in Paris, beginnt seine Motorsportkarriere auf zwei Rädern. 1964 wird er Gesamtsechster in der 50er-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft. Er tritt auch in der 125er-, der 250er- und der 500er-Klasse an, bevor ein schwerer Unfall bei den 12 Stunden von Reims 1963 seine Zweiradkarriere beendet.

Über die Formel 3 und die Formel 2 schaffte Beltoise den Aufstieg in die Formel 1. Sein Debüt gab er beim verregneten Großen Preisvon Deutschland 1966 auf der Nürburgring-Nordschleife am Steuer eines Matra-Ford, den er auf Anhieb auf Platz acht ins Ziel brachte. Seinen einzigen Grand-Prix-Sieg erzielte Beltoise ebenfalls imRegen: Beim Grand Prix von Monaco 1972 am Steuer eines BRM. Für den britischen Hersteller war es der 17. und letzte Sieg.

Im Anschluss an die Saison 1974 zog sich der Franzose aus der Formel 1 zurück, griff aber in späteren Jahren zu Testzwecken nochmals ins Lenkrad, um wichtige Aufbauarbeit für das Ligier-Team zu leisten. Insgesamt bestritt Beltoise 88 Grands Prix, von denen er acht auf dem Podium beendete. Sein beste Platzierung in der Gesamtwertung war Platz fünf in der Saison 1969 für Matra(Formel-1-Datenbank: Die Karriere von Jean-Pierre Beltoise).

Wie vielseitig Beltoise als Rennfahrer war, unterstrich er damit, dass er neben der Motorrad-Weltmeisterschaft und der Formel 1 bei diversen Langstreckenrennen (unter anderem 14 Starts bei den 24 Stunden von Le Mans) sowie im Tourenwagen und auch im Rallyecross-Boliden antrat. In den Jahren 1976 und 1977 gewann er die Französische Tourenwagen-Meisterschaft.


Quelle: http://www.motorsport-total.com/f1/news/2015/01/die-motorsportwelt-trauert-um-jean-pierre-beltoise-15010504.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Di 6 Jan 2015 - 0:41

Ein sehr trauriger Beitrag mal wieder  Crying or Very sad RIP Jean Pierre Beltoise Sad  I love you #F1Legend Smile




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Wolverine am Sa 24 Jan 2015 - 0:37

Neuer Lamborghini Huracan GT3 präsentiert

Lamborghini hat seinen neuen Huracan GT3 vorgestellt, der in der Blancpain-Endurance-Series an den Start gehen wird - Fahrer stehen ebenfalls bereits fest



Der neue Lamborghini Huracan GT3 soll die Blancpain-Endurance-Series aufmischen

Lamborghini hat am Mittwoch im italienischen Sant'Agata Bolognese seinen neuen Huracan GT3 vorgestellt. Der Wagen wird in der Blancpain-Endurance-Series zum Einsatz kommen, zu der auch das 24-Stunden-Rennen in Spa zählt. "Mit dem Huracan GT3 macht Lamborghini einen weiteren Schritt in Sachen Entwicklung und Produktion eines Rennautos für diese Kategorie, die zu den prestigeträchtigsten und herausforderndsten im internationalen Motorsport gehört", erklärt Lamborghini-Präsident Stephan Winkelmann.

Der Lamborghini Huracan GT3 verfügt über ein Alu-Carbon-Chassis mit komplett integriertem Überrollkäfig. Front und Heck wurden modifiziert, um vorne einen Hochleistungs-Wasserkühler unterzubringen und hinten das Getriebe besser positionieren zu können. Das Leergewicht liegt bei 1239 Kilogramm. Die Karosserie ist in Zusammenarbeit mit Dallara entstanden. In Europa ist der Huracan GT3 werksseitig für 369.000 Euro verfügbar.

Lamborghinis Giorgio Sanna erklärt: "Das erste GT3-Auto von Lamborghini wird jungen und talentierten Fahrern die Möglichkeit geben, einen Lamborghini bei Wettbewerben wie der Blancpain-Endurance-Series zu fahren. Diese Saison wird eine wichtige für uns sein, denn wir wollen Erfahrungen in einer anspruchsvollen Kategorie wie der GT3 sammeln, unseren Kunden gleichzeitig aber auch ein konkurrenzfähiges Produkt anbieten."


Der neue Lamborghini Huracan GT3

Bei der Blancpain-Endurance-Series wird das österreichische Grasser-Team 2015 mit zwei Huracan GT3 starten. Zum einen wird man mit den beiden Lamborghini-Testfahrern Fabio Babini und Adrian Zaugg, die jetzt zu Werksfahrern befördert wurden, und Mirko Bortolotti an den Start gehen. Dazu kommen Giovanni Venturini, Jeroen Mul und Andrew Palmer, die in Lamborghinis GT3 Junior Team befördert wurden.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2015/01/neuer-lamborghini-huracan-gt3-praesentiert-15012202.html?wing1=1421920619#wing1




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Wolverine am Fr 6 Feb 2015 - 16:27

BMW M6 GT3 absolviert Rollout

Shakedown für den neuen GT3-Rennwagen aus dem Hause BMW: Jörg Müller legte in Dingolfing die ersten Meter mit dem M6 GT3 zurück



Jörg Müller absolvierte in Dingolfing den Shakedown des BMW M6 GT3

Das neue Aushängeschild von BMW für den GT-Sport hat seine ersten Meter erfolgreich absolviert: Die Teststrecke auf dem Gelände vom BMW-Werk Dingolfing bot am vergangenen Samstag die Bühne für das Rollout des M6 GT3, mit dem BMW-Teams ab 2016 in nationalen und internationalen Serien sowie bei traditionsreichen Langstreckenrennen antreten werden. Um genau 14:00 Uhr fuhr das Fahrzeug mit Jörg Müller am Steuer zum ersten Mal aus der Garage. Damit sorgte der BMW-Werksfahrer für den nächsten Meilenstein in der Entwicklung des M6 GT3.

"Es ist ein großartiger Moment, wenn man in die Box kommt und dieses unheimlich schöne Auto sieht. Ich bin sehr stolz, die ersten Kilometer gefahren zu sein", zeigt sich Müller nach seiner Ausfahrt in Dingolfing begeistert und meint: "Ein Rollout ist natürlich nur ein erster Funktionstest, doch es ist insgesamt alles sehr gut und problemlos gelaufen. Der Motor hat mich wirklich beeindruckt. Er ist stark und hat ein gutes Drehmoment, was für ein solches Auto wichtig ist. Ich bin davon überzeugt, dass BMW Motorsport seinen Kunden im BMW M6 GT3 einen fantastischen Rennwagen anbieten wird."

"Das ist ein großer Moment für alle, die in den vergangenen Monaten intensiv und mit viel Leidenschaft an der Entwicklung des BMW M6 GT3 gearbeitet haben", so BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt. "In dieses Fahrzeug fließen alle Erfahrungen ein, die wir in den vergangenen Jahren im Langstrecken- und GT-Sport gesammelt haben. Wir liegen bei der Entwicklung sehr gut im Zeitplan und sind davon überzeugt, 2016 mit einem von Beginn an konkurrenzfähigen Paket auf die Rennstrecke gehen zu können. Noch liegt viel Arbeit vor uns, aber ich möchte mich schon einmal bei allen sehr herzlich bedanken, die an diesem großartigen Projekt mitwirken."


Der M6 GT3 wird von einem 4,4-Liter-V8-Turbo angetrieben

Die Entwicklung des BMW M6 GT3 schreitet planmäßig voran. Er wird angetrieben vom 4,4-Liter-V8-Motor mit Twin-Power-Turbotechnologie, der für den Renneinsatz modifiziert wurde. Er verfügt über eine Trockensumpfschmierung und leistet über 500 PS - bei einem Fahrzeuggewicht von weniger als 1.300 Kilogramm. Weitere technische Merkmale des BMW M6 GT3 sind das Transaxle-Antriebskonzept, ein sequenzielles Sechs-Gang-Renngetriebe und leistungsstarke Motorsport-Elektronik. Das Chassis wurde im BMW-Windkanal aerodynamisch optimiert.

Die Ingenieure haben die ohnehin schon perfekt für den Einsatz auf der Rennstrecke geeignete Basis des BMW M6 Coupé in intensiver Detailarbeit weiter verfeinert. Priorität hatte die maximale Sicherheit der Piloten. Um die Fahrer des BMW M6 GT3 bestmöglich vor den Auswirkungen eines Unfalls zu schützen, hat BMW Motorsport eine spezielle FIA-zertifizierte Sicherheitszelle nach aktuellen Sicherheitsstandards entwickelt. Ebenso großen Wert legten die Ingenieure auf Effizienz, Wartungsfreundlichkeit und die vor allem bei den 24-Stunden-Klassikern entscheidende hohe Zuverlässigkeit.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2015/02/bmw-m6-gt3-absolviert-rollout-15020512.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Fr 11 März 2016 - 9:47

Robert Kubica startet bei Langstreckenrennen in Mugello

Die beiden Rallye-Fahrer Robert Kubica und Martin Prokop bilden bei den 12 Stunden von Mugello ein Team - Start mit GT3-Mercedes



Robert Kubica kehrt in der GT3-Szene auf die Rundstrecke zurück.

Robert Kubica kehrt von der Rallye-Piste auf die Rundstrecke zurück. Gemeinsam mit Martin Prokop wird der Pole das 12 Stunden-Rennen in Mugello (Italien) in Angriff nehmen. Dieser Langstreckentest findet am 18. und 19. März statt. Die beiden Rallye-Fahrer gehen für MP-Sports in einem Mercedes SLS AMG GT3 mit der Startnummer 777 ins Rennen. Mugello zählt zur 24 Stunden-Rennserie und ist nach den 24 Stunden von Dubai die zweite Station in diesem Jahr.

Kubica hat in diesem Jahr kein komplettes Rallye-Programm auf die Beine gestellt. Er nahm nur bei der Rallye Monte Carlo teil und schied durch Unfall aus. Eine Rückkehr auf die Rundstrecke wurde lange vermutet. Schon in den vergangenen Jahren wurde der ehemalige Formel-1-Pilot mit der DTM und der WTCC in Verbindung gebracht. Bisher ist Kubicas Start ausschließlich für die 12 Stunden von Mugello bestätigt.

Auch Prokop wird in diesem Jahr nicht die komplette WRC-Saison absolvieren, weil sich der Tscheche auch nach anderen Betätigungsfeldern umsehen will. So startete Prokop im Januar zum ersten Mal bei der Rallye Dakar. Diesen Marathontest absolvierte der 33-Jährige erfolgreich und kam auf Gesamtrang 14 ins Ziel.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/robert-kubica-startet-bei-langstreckenrennen-in-mugello-16030705.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Sa 12 März 2016 - 5:01

FIA GT-Weltcup auch 2016 in Macao

Nach der erfolgreichen Premiere findet der FIA GT-Weltcup auch im November 2016 in Macao statt - Ein Höhepunkt der GT3-Saison



Im Vorjahr holte sich Maro Engel den Sieg im berühmten Straßenroulette.

Das GT-Rennen auf dem Guia-Circuit in Macao war schon in den vergangenen Jahren einer der Höhepunkte der GT3-Saison, doch seit 2015 ist der Sieg dort noch mehr wert, denn die Veranstaltung wurde vom Automobil-Weltverband geadelt und trägt offiziell den Titel "FIA GT-World-Cup". Die Veranstaltung wurde zu einem vollen Erfolg. 14 Teams mit insgesamt 22 Fahrern waren dabei. Den Sieg im Hauptrennen holte sich der Deutsche Maro Engel.

Nun beschloss der FIA Motorsport-Weltrat in seiner jüngsten Sitzung, dass es auch in diesem Jahr den GT-Weltcup geben wird. Austragungsort sind wieder die Straßen von Macao. Geplant ist das Wochenende vom 19. und 20. November. Außerdem startet die FIA eine Ausschreibung für einen Reifenpartner und einen Benzinlieferanten für diese Veranstaltung.

Das GT-Rennen findet wieder im Rahmen des berühmten Formel-3-Rennens statt. Auch die Motorräder werden sich wieder durch den Leitplanken-Dschungel wagen.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/fia-gt-weltcup-auch-2016-in-macao-16030604.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von DeFireCase am Sa 12 März 2016 - 7:16

Es gibt sehr viel interessantes in der Motorsportwelt.


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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Sa 12 März 2016 - 21:06

Nürburgring: Mirco Markfort neuer Geschäftsführer

Am Nürburgring hat man einen Nachfolger für Carsten Schumacher gefunden: Mit Mirco Markfort wird ein Mann aus den eigenen Reihen neuer Geschäftsführer



Am Nürburgring wurde die Nachfolge der Geschäftsführung geregelt.

Mirco Markfort wird neuer Geschäftsführer am Nürburgring. Der Diplom-Betriebswirt übernimmt ab Montag, 14. März, die Geschäftsführung der capricorn Nürburgring GmbH (CNG). Für die neue Aufgabe bringt Markfort große Nürburgring-Erfahrung mit, denn von 2009 bis April 2015 war er bereits für die Traditions-Rennstrecke in der Eifel tätig, zuletzt als Leiter des Veranstaltungs-Managements. Markfort folgt auf Carsten Schumacher, der das Unternehmen nach der Insolvenz seit April 2014 erfolgreich restrukturiert hat.

Mit der Berufung von Markfort, der nach elfmonatiger Tätigkeit als Führungskraft für die Koelnmesse in die Eifel zurückkehrt, sorgen die Nürburgring-Gesellschafter für ein Novum, denn erstmals in der langen Geschichte der weltberühmten Rennstrecke steigt ein erfahrendes Mitglied des Nürburgring-Teams zum Geschäftsführer auf.

"Der Nürburgring ist nicht nur eine faszinierende Rennstrecke mit Weltruf, sondern auch eine hochinteressante Multifunktionsanlage mit großem Potenzial", sagt Markfort, der am RheinAhrCampus in Remagen Sportmanagement studiert hat. "Nach der gelungenen Restrukturierung will ich meine vielfältige Nürburgring-Erfahrung einbringen und mit einem starken Team den Nürburgring in eine erfolgreiche Zukunft führen."

Anfang Februar war bekannt geworden, dass der bisherige Geschäftsführer Schumacher das Unternehmen zum 1. April verlässt.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/f1/news/2016/03/nuerburgring-mirco-markfort-neuer-geschaeftsfuehrer-16031113.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Sa 12 März 2016 - 21:12

Wenn es um das Thema Nürburgring geht denke Ich gleich immer an unseren Jake. Der hätte sich dazu bestimmt sofort geäussert weil er dafür lebt Smile Während unseres letzten Skype Gesprächs kam Ich leider nicht mehr dazu Ihn zur aktuellen Nürburgring Situation mal zu fragen bzw Ich hatte nicht mehr daran gedacht. Bin gespannt wie das alles noch so weiter geht rund um die Grüne Hölle scratch mann kann nur das beste hoffen.

#GreenHell4Ever I love you Cool




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am So 13 März 2016 - 0:36

Diese Frau ist Michael Schumachers Mauer


Sabine Kehm in einer Talkshow drei Monate nach Schumachers Skiunfall Anfang 2014. 

Warum schweigt Schumachers Familie ? Als die SZ mit seiner Managerin Sabine Kehm darüber reden will, zögert sie zunächst.

Wie geht es ihm ? Das ist die Frage, die bei Michael Schumacher alle umtreibt, nicht nur die Motorsport-Fans, denn Michael Schumacher ist es gelungen, als Rennfahrer zu einer weltweiten Berühmtheit zu werden. DieSZ hat Schumacher während seiner aktiven Zeit regelmäßig begleitet, und immer und überall war da diese Hysterie, wenn Schumacher auftauchte: erwachsene Menschen, die sich schubsten, schrien.

Wenn man gesehen hat, wie die begeisterte Menge in Monza die Absperrgitter vor ihm zum wackeln brachte; wenn man weiß, dass Schumacher in Hockenheim auch mal im Kofferraum an die Rennstrecke gebracht wurde, dann versteht man, weshalb er jemanden wie Sabine Kehm braucht. Sie war immer neben ihm, in Monza, Hockenheim und anderswo.

Die 51-jährige Kehm war bis 2001 Journalistin, damals arbeitete sie als Sportredakteurin bei der Süddeutschen Zeitung. Als sie bei Schumachers Manager Willi Weber um ein Interview mit Schumacher bat, da rief Weber an und bot ihr stattdessen den Job als Pressesprecherin an. Nach einiger Bedenkzeit sagte Kehm zu, seitdem ist sie Schumachers Schleuse zur Öffentlichkeit, 2010 löste sie zudem Weber als Managerin ab.

Alles, was an offiziellen Informationen über Michael Schumacher nach draußen dringt, läuft über ihren Schreibtisch beziehungsweise ihr Smartphone. Wenn man also Antworten will, dann muss man mit ihr reden.

Wehe, man erwähnt die Kinder

Die SZ hat Sabine Kehm schon vor Schumachers Unfall im Dezember 2013 immer wieder getroffen, in Fahrerlagern überall auf der Welt. Und dabei auch mal selbst erlebt, wie sie reagiert, wenn man nur darüber nachdenkt, zu erwähnen, dass bei einer Feier im kleinen Kreis im Motorhome auch Schumachers Kinder dabei waren.

Sabine Kehm ist eine kluge, freundliche Frau und eine angenehme Gesprächspartnerin. Aber wenn es sein muss, dann wird sie zu Schumachers Mauer - heute ist sie das mehr denn je. Als die SZ bei Kehm anfragte, ob man sich einmal länger über die Frage unterhalten könne, warum diese Mauer so undurchdringlich ist, warum niemand erfahren darf, wie es ihm geht, da zögerte Kehm zunächst.

Im Team schweigen und klagen

Schließlich willigte sie ein. Das Ergebnis: mehr als zehn Stunden Gespräch in Gland am Genfer See, die meiste Zeit davon an einem großen, mit Leder überzogenen Tisch in ihrem Büro, das "The MS-Office" heißt und recht schmucklos neben einem Friseurladen liegt. Ihre Bedingung: Nur sie spricht, sonst niemand, weder Schumachers Ehefrau Corinna, noch seine 18-jährige Tochter Gina oder sein 16-jähriger Sohn Mick.

Der langjährige Schumacher-Freund Peter Kaiser, der während des Gesprächs zufällig im Büro auftaucht, grüßt zwar freundlich, aber auch er redet nicht. Am nächsten Tag ermöglicht Kehm dann noch ein Interview mit Schumachers Medienanwalt Felix Damm, der Kehm und Schumachers Familie auf ihrem Weg des Schweigens unterstützt. Und klagt, wann immer es nötig wird, also: sehr oft.

Herausgekommen ist eine Geschichte über die Schwierigkeit der Menschen in Schumachers Umfeld, irgendwo dazwischen zu leben, zwischen dem ständigen Drängen der Öffentlichkeit und dem Wohnzimmer der großen Villa in Gland; zwischen schweigen und klagen und warten und hoffen. Eine Geschichte über den Sinn des Schweigens.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/sport/managerin-sabine-kehm-diese-frau-ist-michael-schumachers-mauer-1.2904346




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am So 13 März 2016 - 0:58

Es geht kein Tag vorüber an dem Ich nicht an diesen Menschen denken muss Crying or Very sad Schumacher war in meiner Kindheit mein ein und alles, meine Inspiration, my everything #KeepFightingMichael. Durch Ihn kam Ich erst zum Racing und durch Ihn konnten auch andere Personen meine Leidenschaft zum Rennsport erst kennen und zu schätzen lernen Smile

Und zu Sabine Kehm tja was kann mann da noch sagen. Diese Frau erstaunt mich immer wieder aufs neue. Sie war von Beginn an wie eine zweite Ehefrau für Michael. Die Art und Weise wie sie jeden Tag auf Ihn "aufpasst" und Ihn vor jeglichem Kritiker und der Presse deckt ist amazing. Da kann mann sich mal ruhig ein Beispiel dran nehmen wie das geht. Sie ist für mich mehr als nur eine Pressesprecherin die Ihren Job macht sondern eine anständige, ehrliche und vorallem "toughe" also zu deutsch harte Frau. Genau dafür hatte sie immer schon meine vollste Unterstützung und all meinen Respekt dieser Welt verdient I love you thumbs up

#BelieveInMichael du schaffst es #Win92.




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am So 13 März 2016 - 23:46

ERC Kanaren: Mads Östberg crasht in Führung liegend

Kajetan Kajetanowicz führt beim Saisonauftakt der ERC auf Gran Canaria nach dem ersten Tag - Gaststarter Mads Östberg scheidet in Führung liegend nach Unfall aus



Mads Ostberg lag bis zu seinem Unfall in Führung.

Dramatische Ende des ersten Tags beim Saisonauftakt der Rallye-Europameisterschaft (ERC) auf Gran Canaria. Bis zur siebten und letzten Wertungsprüfung des Freitags führte Gaststarter Mads Östberg (Ford) die Rallye an und wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht. Doch dann riss ein Unfallden WRC-Piloten aus der Rallye, die nun nach dem ersten Tag vom amtierenden Europameister Kajetan Kajetanowicz (Ford) angeführt wird.

"Vor einer engen Kurve haben die Bremsen versagt, wir konnten nichts tun", berichtete Östberg nach dem Unfall, den er und Beifahrer Ola Flöne aber unverletzt überstanden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Östberg die Rallye bei am ersten Tag wechselnden Wetterbedingungen angeführt, allerdings hatten die etablierten ERC-Piloten dem Gaststarter aus der Rallye-WM das Leben schwer gemacht.

Die erste Wertungsprüfung (WP) des Freitags hatte Östberg zwar gewonnen, allerdings war er dabei nur 0,1 Sekunden schneller als Alexej Lukjanuk (Ford). Anschließend hatte sich Östberg leicht von den Verfolgern absetzen können, doch mit 6,9 Sekunden vor Kajetanowicz war der Vorsprung nach sechs von 13 WP alles andere als beruhigend.

Nach dem Unfall des Norwegers läuft es im Kampf um den Gesamtsieg am Samstag auf ein Duell zwischen Kajetanowicz und Lukjanuk hinaus. Der Pole geht mit 22,7 Sekunden Vorsprung auf den Russen in den Schlusstag. Robert Consani (Peugeot) kann mit einem Rückstand von 1:45,3 Minuten auf den Führenden am Schlusstag aus eigener Kraft nicht mehr in den Kampf um den Sieg eingreifen.

Stark in Szene setzte sich am Freitag Enrique Cruz, der mit seinem Porsche 911 die Wertungsprüfungen zwei und drei gewann und dabei die Allrad-Konkurrenz hinter sich ließ.

Am Samstag stehen auf Gran Canaris sechs Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 104,52 Kilometern auf dem Programm.

Gesamtstand nach WP 7/13 (Top 10):

01. Kajetan Kajetanowicz (Ford Fiesta R5) - 1:07:45.6 Stunden
02. Alexej Lukjanuk (Ford Fiesta R5) +22,7 Sekunden
03. Robert Consani (Peugeot 208 T16) +1:45,3 Minuten
04. Louis Monzon (Citroen DS3 R5) +1:55,8
05. Jonathan Perez Suarez (Ford Fiesta R5) +2:27,3
06. Hermen Kobus (Skoda Fabia R5) +2:29,8
07. Ciacomo Costenaro (Peugeot 208 T16) +2:48,7
08. Wojciech Chuchala (Subaru Impreza STi) +3:40,9
09. Jaroslaw Koltun (Ford Fiesta R5) +4:00,2
10. Janos Puskadi (Skoda Fabia R5) +4:45,2

Quelle: http://www.motorsport-total.com/rallye/news/2016/03/erc-kanaren-mads-oestberg-crasht-in-fuehrung-liegend-16031101.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am So 13 März 2016 - 23:56

ERC Kanaren: Alexej Lukjanuk gewinnt den Saisonauftakt

Alexej Lukjanuk gewinnt den ersten Lauf der Rallye-Europameisterschaft 2016 - Kajetan Kajetanowicz wirft den Sieg durch falschen Reifendruck weg



Alexej Lukjanuk triumphierte auf Gran Canaria.

Alexej Lukjanuk (Ford) ist der erste Sieger der Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2016. Der Russe setzte sich beim Saisonauftakt auf Gran Canaria gegen den amtierenden Europameister Kajetan Kajetanowicz (Ford) durch, der als Führender in den Schlusstag gestartet war. Doch der Pole verlor durch Reifenprobleme am Samstagvormittag mehr als Minute und damit die Chancen auf dem Sieg.

Diesen sicherte sich Lukjanuk, der nach 13 WP 32,7 Sekunden vor seinem Rivalen. Für den 35-Jährigen Russen war es der dritte Sieg bei einem ERC-Lauf. Dementsprechend groß war seine Freude. "Das ist unglaublich, ich bin echt stolz auf mein Team. Das hatte ich nicht erwartet, es ist unglaublich!", jubelt Lukjanuk. "Wir haben gestern eine Menge Fehler gemacht, aber das hat uns heute geholfen."

Jubel auf der einen, Frust auf der anderen Seite: Für Kajetanowicz hatte der Start in das Unternehmen Titelverteidigung gut begonnen, nach acht von 13 WP lag er noch fast eine halbe Minute vor Lukjanuk. Doch dann verlor der Pole bei den Wertungsprüfungen neun und zehn über eine Minute auf den Russen.

"Wir haben die Reifen völlig zerstört und können von Glück sagen, das wir hier sind", hatte der Pole nach WP zehn berichtet. "Wir haben vor der ersten Prüfung einen schweren Fehler gemacht und den völlig falschen Reifendruck gewählt." Kajetanowicz versuchte zwar am Nachmittag, den Rückstand auf Lukjanuk aufzuholen, doch dieser hielt mit der Bestzeit bei den WP zwölf dagegen.

Den dritten Platz sicherte sich Luis Monzon (Citroen). Der Spanier profitierte dabei von Problemen von Robert Consani (Peugeot), der zur Halbzeit der Rallye noch den letzten Podiumsrang inne hatte. Doch dann spielte dem Franzosen die Technik seines Peugeot 208 T16 einen Streich. "Seltsamerweise ist das Auto heute morgen nicht angesprungen. Anschließend haben die Bremsen versagt", klagt der enttäuschte Consani. Durch die Technikprobleme und eine Zeitstrafe von 1:20 Minuten wegen des zu späten Eincheckens in die erste WP des Tages fiel er bis auf Rang fünf zurück.

Für Gaststarter Mads Östberg (Ford) war der erste Auftritt in der ERC nach vielversprechendem Auftakt schon am Freitagabend zu Ende gewesen. Bis zur siebten WP hatte der WM-Starter die Rallye angeführt, war dann aber nach einem Unfall ausgeschieden. "Vor einer engen Kurve haben die Bremsen versagt, wir konnten nichts tun", berichtete Östberg nach dem Unfall, den er und Beifahrer Ola Flöne aber unverletzt überstanden.

Durch seine Sieg ist Lukjanuk auch erster Gesamtführender der ERC-Saison 2016. Der Russe führt die Meisterschaftswertung mit 38 Punkten an, Kajetanowicz kommt auf 29 Zähler. Fortgesetzt wird die ERC-Saison 2016 vom 7. bis 9. April mit der traditionsreichen Rallye "Circuit of Ireland".

Endergebnis nach WP 13 (Top 10):

01. Alexej Lukjanuk (Ford Fiesta R5) - 2:13:52.4 Stunden
02. Kajetan Kajetanowicz (Ford Fiesta R5) +32,7 Sekunden
03. Luis Monzon (Citroen DS3 R5) +1:51,4 Minuten
04. Jonathan Perez Suarez (Ford Fiesta R5) +2:58,4
05. Robert Consani (Peugeot 208 T16) +5.09,6
06. Wojciech Chuchala (Subaru Impreza STi) +5:57,3
07. Jaroslaw Koltun (Ford Fiesta R5) +6:17,0
08. Janos Puskadi (Skoda Fabia R5) +8:00,0
09. Surhayen Pernia (Renault Clio R3T) +8:26,2
10. Tomasz Kasperczyk (Ford Fiesta R5) +8:37,0

Quelle: http://www.motorsport-total.com/rallye/news/2016/03/erc-kanaren-alexej-lukjanuk-gewinnt-den-saisonauftakt-16031202.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Mo 14 März 2016 - 15:09

Gelbe Karte: FIA fährt harten Kurs in Argentinien

Die Rallye Argentinien wird nach sicherheitsgefährdenden Vorfällen im vergangenen Jahr unter Bewährung ausgetragen - Auch Rallye Polen unter Beobachtung


Die Rallye Argentinien muss sich mehr um die Sicherheit der Fans bemühen.

In einem Krisenmeeting hat Michele Mouton als Sicherheitsbeauftragte der Rallye-Weltmeisterschaft vergangene Woche in Argentinien versucht, die Zukunft des Landes als Bestandteil der WRC zu sichern. Die Rallye Argentinien wird in diesem Jahr, genau wie die Rallye Polen, unter gelber Karte ausgetragen. Die Warnung wurde im vergangenen Jahr nach den Steward-Berichten der Veranstaltung von der FIA ausgesprochen. Bei beiden Rallyes wurde versäumt, die Zuschauer im Griff zu halten. In Südamerika wurden Fans in einen Crash von Hayden Paddon verwickelt.

Sorge bereiteten außerdem die Entscheidungen, die getroffen wurden, nachdem Andreas Mikkelsen und Thierry Neuville auf der Powerstage verunfallten. FIA-Rallye-Direktor Jarmo Mahonen hat einen harten Kurs angekündigt, sollten sich die Probleme des vergangenen Jahres wiederholen: "Wenn in Argentinien die gleichen Probleme auftreten, wird es eine rote Karte geben, und sie werden in Zukunft nicht mehr im Kalender auftauchen."

Mahonen gibt zu, dass er von der Entscheidung, nach den Unfällen weitere Autos auf die Powerstage zu schicken, überrascht war. "Als ich das im vergangenen Jahr Im Fernsehengesehen habe, dacht ich mir: 'Was ist da los?'. Ich muss zugeben, dass wir bereits einige solcher Vorfälle wie in Argentinien hatten, wo Dani Sordo losgeschickte wurde, nachdem ein Unfall passiert war - weil die TV-Leute es so wollten. Das wird nie wieder vorkommen. Eins steht fest: Wenn ein Unfall passiert, wird unterbrochen. Die TV-Leute haben keinerlei Autorität. Sie sprechen mit den Fahrern bei der Prüfung, aber die haben keine Entscheidungsmacht."

Argentinien hat eine lange Geschichte in der WRC. Mahonen betont aber die Notwenigkeit für Fortschritte in dieser Saison. "Argentinien ist für uns eine sehr wichtige Veranstaltung im Kalender. Es ist das Aushängeschild Südamerikas. Sie scheinen gewillt, sich mit unserer Sicherheits-Abteilung zusammenzusetzen, das müssen wir zur Kenntnis nehmen. Das Problem ist nur, dass wir so gute Sicherheitspläne entwerfen können, wie wir wollen, aber wenn diese nicht umgesetzt werden, was bringt das dann? Sie müssen jetzt genug Marschalls und Polizisten aufbringen, um alles hinzubekommen."

Die Rallye Argentinien findet in diesem Jahr vom 21. bis zum 24. April statt.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/rallye/news/2016/03/gelbe-karte-fia-faehrt-harten-kurs-in-argentinien-16030201.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Mo 14 März 2016 - 15:21

Ich persönlich finde das auch gut so dass sich die Verantwortlichen der WRC mal da zusammen setzen und sich so um die Sicherheit bemühen denn alle Jahre wieder ist die Rallye Argentinien alleine wegen der Zuschauermassen ein reines Spektakel ganz klar. Finde Ich das gut ? Absolut, nur ist das Risiko von verletzten und toten dabei um einiges höher und die Menschen sollten mit Bedacht handeln  study

Erst vor kurzem hätte es bei der Rallye Monte Carlo zu einer Tragödie kommen können. Hin und wieder verfolge Ich die WRC auf MotorsTV und dann sah Ich diese eine Szene als Jari Matti Latvala mit seinem Polo in die Wiese rutschte und dabei auch ein paar Zuschauer berührte / traff Shocked gott sei Dank nix passiert doch auf sowas kann mann sich natürlich nicht ausruhen was auch meines Erachtens nach unverantwortlich wäre. Deshalb Daumen hoch thumbs up dass sich darum auch gekümmert wird. Früher aber waren das noch viel extremere Szenen als heute. Da sind die Menschen ja praktisch mittig der Bahn gestanden als die Autos auf sie zu "gejumpt" sind Razz

Motorsport is dangerous aber in der Rallye Szene werden alle Jahre wieder auch die Zuschauer mal gefährdet vorallem bei der Rallye Dakar alle Jahre wieder kommt es zu Tragödien Sad deshalb sage Ich All for the Saftey in der Rallye Welt. Schlimm genug dass die Piloten jedesmal Ihr Leben für die Show aufs Spiel setzen da brauchen es die Fans nicht zu tun.




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Mo 14 März 2016 - 16:31

Jutta Kleinschmidt entwickelt für X-raid das Buggy-Projekt

Die einzige Dakar-Siegerin Jutta Kleinschmidt wird das X-raid-Team bei der Entwicklung des neuen Buggy unterstützen - Renneinsätze in Abu Dhabi und Katar



Tina Thörner (li.) und Jutta Kleinschmidt (re.) mit dem X-raid Buggy.

Das X-raid Buggy-Projekt geht weiter: Nachdem der Buggy bei der Rallye Dakar ungeplant aus dem Rennen genommen werden musste, geht die Entwicklung des zweiradangetriebenen Fahrzeuges weiter. X-raid konnte dafür eine erfahrene Fahrerpaarung für sich gewinnen: Jutta Kleinschmidt wird das Steuer übernehmen und zusammen mit ihrer schwedischen Co-Pilotin Tina Thörner bei der Abu Dhabi Desert-Challenge und der Sealine Cross-Country-Rally in Katar weitere wichtige Rennkilometer sammeln.

Kleinschmidt, die 2001 als erste Frau die Dakar gewann, kann auch auf eine mehrjährige Buggy-Erfahrung zurückblicken. So bestritt sie mehrfach die Dakar in einem Schlesser Buggy und 2003 im Volkswagen Tarek. Bei X-raid ist sie keine Unbekannte: 2006 und 2007 ging sie bei mehreren Veranstaltungen im BMW X3 CC an den Start.

Ende 2014 begann X-raid mit dem Buggy-Projekt und wagte sich damit auf völlig neues Terrain. Bis dahin wurden in der Werkstatt in Trebur nur allradbetriebene Fahrzeuge entwickelt und gebaut. Durch die derzeitige Entwicklung der technischen Reglements beschäftigt sich X-raid mit dem zweiradbetriebenen Fahrzeug.

"Der Buggy ist für uns ein wichtiges Projekt und leider fehlen uns wichtige Kilometer", sagt Teamchef Sven Quandt. "Dass wir Jutta für das Projekt gewinnen konnten, ist ein wichtiger Schritt - sie kennt sich nicht nur mit zweiradangetriebenen Fahrzeugen aus, sondern auch mit der Entwicklung von Rennautos. Da wir derzeit nicht abschätzen können, wie sich die technischen Reglements in der Zukunft gestalten, werden wir uns weiter mit der Zweiradtechnologie befassen. Natürlich arbeiten wir auch weiter am Mini All4 Racing, um ihn schneller und noch konkurrenzfähiger zu machen."

"Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung", sagt Kleinschmidt über ihre neue Aufgabe. "Ein Fahrzeug zu entwickeln ist immer etwas Besonderes, da man sich viel mehr mit der Technik und den Abläufen beschäftigen muss. Die beiden Rallyes in Abu Dhabi und Katar sind eine perfekte Kombination: in Abu Dhabi werden uns hauptsächlich Sand und Dünen erwarten, in Katar harter Boden."

Quelle: http://www.motorsport-total.com/rallye/news/2016/03/jutta-kleinschmidt-entwickelt-fuer-x-raid-das-buggy-projekt-16030305.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Mo 14 März 2016 - 16:44

Rekord: M-Sport zum 200. Mal in Folge in den WM-Punkten

Meilenstein für M-Sport Ford: Zum 200. Mal in Folge sammelt das Team WM-Punkte für die Marken-Weltmeisterschaft - Die Serie begann Anfang 2002



Zum 200. Mal in Folge sammelte M-Sport Ford WM-Punkte.

M-Sport Ford schrieb bei der Rallye Mexiko Geschichte: Zum 200. Mal in Folge fuhr das britische Team in die WM-Punkteränge. Kein anderer Hersteller in der WRC-Geschichte hat bisher diesen Meilenstein erreicht. Die Serie begann im Jahr 2002 bei der Rallye Monte Carlo. Damals belegten Carlos Sainz und Colin McRae die Plätze drei und vier. Nun wurde Mads Östberg in Mexiko Vierter und erbte durch die Strafe gegen Dani Sord (Hyundai) noch den dritten Rang.

Insgesamt trugen 17 Fahrer mit ihren Co-Piloten zu dieser Serie bei. Von den vergangenen 200 Rallyes gewann M-Sport 41 und stand 154 Mal auf dem Podium. Dazu sorgten M-Sport-Fahrer für 889 Prüfungsbestzeiten. 2006 und 2007 wurde Ford Markenweltmeister. Seit 1997 arbeiten M-Sport und Ford zusammen, obwohl es seit einigen Jahren nicht mehr ein offizielles Werksteam ist.

M-Sport-Chef Malcolm Wilson ist extrem stolz auf diesen Rekord: "Es liegt an den Fahrern, Rallyes zu gewinnen, aber Rallyes zu beenden, liegt vor allem am Team. Als diese Serie begann, gab es noch keine Rallye-2-Regel. Ich denke, das macht es noch beeindruckender. Natürlich wäre über die Jahre unsere Serie beinahe zu Ende gegangen, aber das Team hat immer hart gearbeitet und außergewöhnliche Leistungen erbracht."


Rallye Monte Carlo 2002: Mit Carlos Sainz und Colin McRae fing die Serie an.

"Eines Tages wird diese Serie reißen, aber wir haben für unsere Gegner ein hohes Ziel gesetzt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es für einen anderen Hersteller ziemlich schwierig wird, diese Marke zu schlagen. Ich muss mich beim gesamten M-Sport-Team bedanken. Ohne sie wäre das nicht möglich gewesen."

Die Zahlen hinter dem Rekord:

1 Die Serie startete bei der Rallye Monte Carlo 2002. Carlos Sainz und Luis Moya standen als Dritte auf dem Podest, Colin McRae und Nicky Grist wurden Vierter. Beide fuhren den Ford Focus RS WRC.

6 Siege bei der Rallye Schweden ist die erfolgreichste Veranstaltung für M-Sport.

8 Ford Fiesta RS WRC kamen 2011 bei der Rallye Großbritannien in die Top 10.

14 Podestplätze für das offizielle Ford-Werksteam gab es von der Rallye Italien 2006 bis Mexiko 2007. Anschließend noch einmal von Argentinien 2007 bis Mexiko 2008.

17 Fahrer haben zu dieser Serie beigetragen: Mikko Hirvonen (95 Ergebnisse in den WM-Punkten), Jari-Matti Latvala (56), Marcus Grönholm (29), Markko Märtin (28), Elfyn Evans (22), Francois Duval (19), Mads Östberg (15), Toni Gardemeister (13), Ott Tänak (12), Petter Solberg (11), Jewgeni Nowikow (11), Roman Kresta (10), Carlos Sainz (9), Colin McRae (9), Janne Tuohino (2), Henning Solberg (1) and Eric Camilli (1).

18 Länder, in denen Ford gewonnen hat.

23 Länder, in denen Ford WM-Punkte gesammelt hat.

20 Prozent der 200 Rallyes wurden gewonnen.

41 Siege seit der Rallye Monte Carlo 2002.

50 Das 50. Ergebnis in den Punkterängen kam in Zypern 2005. Toni Gardemeister und Jakke Honkanen wurden Fünfte, gefolgt von Roman Kresta und Jan Mozny.

75 Die Rallye Neuseeland 2006 war nicht nur die 75. Rallye dieser Serie. Es war auch der Tag, an dem Ford zum ersten Mal seit 27 Jahren die Marken-WM gewinnen konnte.

154 Podestplätze seit der Rallye Monte Carlo 2002.

100 Rallyes in Folge wurden 2008 in der Türkei erreicht. Mikko Hirvonen/Jarmo Lehtinen und Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila sorgten für einen Doppelsieg.

150 Zum 150. Mal fuhr M-Sport in Argentinien 2012 in die Punkteränge. Dani Sordo sprang damals für den verletzten Latvala ein und war auf Kurs zum Podium, als er in der letzten Prüfung aufgeben musste. Petter Solberg und Chris Patterson hielten die Serie mit Platz sechs aufrecht.

889 Prüfungsbestzeiten seit der Rallye Monte Carlo 2002.

2.811 WM-Punkte für die Marken-WM seit Monte Carlo 2002 gesammelt.

49.856 Eier hat Chefkoch Mick von Monte Carlo 2002 bis zur Wales Rallye GB 2015 gekocht.

974.118 Tassen Tee wurden in der M-Sport Hospitality getrunken

1.050.575 Flugmeilen hat Teamchef Malcolm Wilson seit Monte Carlo 2002 gesammelt.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/rallye/news/2016/03/rekord-m-sport-zum-200-mal-in-folge-in-den-wm-punkten-16030802.html




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Mo 14 März 2016 - 16:50

Wow ! Shocked  Also sowas nenne Ich mal Historie ein Wahnsinn. 200 mal in Folge in den Wm-Punkten und dann noch in der Rallye. Ford ist in der Autowelt und im Motorsport mehr als nur eine Marke es ist ein ganzer Begriff. Alle Achtung sowas muss mann erstmal bewerkstelligen können meinen respekt




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Re: Racing Roulette / Vermischtes

Beitrag von Champ-92 am Di 15 März 2016 - 20:58

Skandal in Brasilien:
SMS-Verschwörung im Stock Car ?

Die Brasilianische Stock-Car-Serie wird vor ihrem Saisonauftakt von einem Skandal erschüttert - Rennkommissare scherzen über Fahrer-Benachteiligung



Steht die Stock Car Brasil nun unter Generalverdacht ?

Verärgerte Fahrer, sarkastische Rennkommissare und ein aufsehenerregender Verschwörungs-Skandal: Kurz vor Saisonstart der Stock Car Brasil tritt die brasilianische Presse eine Welle der Empörung los. Die Tageszeitung 'Folha de S.Paulo' veröffentlichte Mitschnitte des Instant-Massaging-Dienstes WhatsApp, in denen sich Rennkommissare über vorsätzliche Benachteiligung einzelner Fahrer austauschen. Die Beteiligten wurden bereits vom Dienst suspendiert. Der Serie, in der auch Ex-Formel-1-Pilot Rubens Barrichello antritt, bleibt ein bitterer Beigeschmack.

Konkret stehen die Rennkommissare Paulo Ygor Dias und Clovis Matsumoto unter Manipulations-Verdacht. In einer WhatsApp-Gruppe fielen Sätze wie: "Lass ihn uns wegen irgendetwas disqualifizieren. Ich will ihn angepisst sehen." Außerdem waren geständnisähnliche Zeilen zu lesen, wie: "Zu meiner Zeit ist er dreimal hintereinander nur Zweiter geworden, weil ich ihn nicht in der Laune war, ihn Champion lassen zu werden."

Im Fokus des scherzhaften Austausches, als was ihn die beteiligten Kommissare beschreiben, steht der fünfmalige Meister der Serie, Caca Bueno. Der 39-Jährige war in der vergangenen Saison bestraft worden, nachdem er die Rennkommission über Funk einen "Haufen Schwachköpfe" genannt hatte. Bueno war trotz eines Sieges aufgebracht, da vergessen wurde, die Zielflagge zu schwenken. Dadurch war ein Chaos entstanden, weil eine weitere Runde gefahren werden musste, aber bereits Sicherheitsfahrzeuge auf die Strecke kamen.

Der Rennverband CBA (Brazilian Confederation of Motorsport) hat neben der Suspendierung der beiden Rennkommissare eine Untersuchung des Sachverhalts eingeleitet. Dias und Matsumoto betonen, sie haben nur gescherzt und dass das Regelwerk eine derartige Manipulation gar nicht zulasse. Bueno fühlt sich hingegen in seinem Eindruck bestätigt.

Die Saison der Stock Car Brasil beginnt am 6. März in Curitiba. Aufgrund des losgetretenen Skandals werden zukünftige Entscheidungen der Rennleitung sicherlich genau unter die Lupe genommen.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/mehr/news/2016/03/skandal-in-brasilien-sms-verschwoerung-im-stock-car-16030201.html


Zuletzt von Champ-92 am Di 15 März 2016 - 21:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet




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